CORRECTIV: Das Zensurwerkzeug der Elite

CORRECTIV: Das Zensurwerkzeug der Elite

Eine „emanzipierte“ Frau starrt mit festem Blick in die Kamera. „Wir haben keine Angst vor Konzernen und Mächtigen“, sagt Tanja Röttger, Reporterin bei CORRECTIV. Ihre Aussage ist mit hoher Wahrscheinlichkeit wahr –  denn warum sollte das CORRECTIV-Netzwerk vor seinen eigenen Geldgebern Angst haben?

Das Establishment unternimmt einen neuen Versuch, nonkonforme Meinungen zu unterdrücken. Unter dem Deckmantel des vermeintlich unabhängigen Recherchebüros CORRECTIV wird die umfassende Zensur in den Sozialen Medien vorbereitet. „Ein Prozent" beleuchtet alle Hintergründe und Verstrickungen in die Netzwerke der Elite!

Zensur gegen bürgerliche Vernetzung

Der Vertrauensverlust in die GEZ-Medien und großen Verlagshäuser durch einseitige Berichterstattung für die Regierung und gegen das Volk, gezielte Desinformation und stumpfe Merkel-Propaganda fordern bereits vereinzelt empfindliche Stellenstreichungen und Büroschließungen.

Dem etablierten Einheitsbrei gegenüber steht das exponentielle Wachstum alternativer Medienkanäle: Ohne Meinungsfilter kann sich jeder über den Kurznachrichtendienst twitter, Facebook, Netz- und Printmedien wie Sezession, Compact, Info-Direkt, Einwanderungskritik, dem jugendlichen YouTube-Format Laut Gedacht und zahlreichen anderen informieren, gezielt Hintergründe recherchieren und sich so aus mehreren Quellen ein Lagebild erstellen.

In Kooperation mit Facebook soll CORRECTIV jetzt aber sogenannte „Fake News“ überprüfen, markieren und die Reichweite nonkonformer Informationen gezielt senken.

Die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen Facebook mit der extrem linken Amadeu Antonio Stiftung (AAS) gegen freie Meinungsäußerung („Haß-Kommentare“) wird also nun durch eine weitere nicht-staatliche und unkontrollierbare Organisation erweitert.

Was ist CORRECTIV?

Die Initiative stellt sich zunächst als unabhängige Journalistenvereinigung vor:
Wir sind das erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum. Wir wollen jedem Bürger Zugang zu Informationen geben. Das ist unser Ziel. Wir sind damit eine von vielen Antworten auf die Medienkrise. Die alten Geschäftsmodelle funktionieren immer weniger.

Mit der Überwachung regierungskritischer Meinungen hat das gemeinnützige Recherchebüro ein einträgliches Geschäftsmodell gefunden. In den Sozialen Medien verfügt CORRECTIV allerdings nur über eine begrenzte Reichweite: 22.000 Nutzer folgen den Journalisten auf Facebook, beim Kurznachrichtendienst twitter sind es 25.000.

Warum erhält eine so kleine Organisation den Auftrag, eine so umfangreiche und die gesamte Gesellschaft betreffende Aufgabe wahrzunehmen? Die Antwort: CORRECTIV ist keinesfalls unabhängig, sondern Teil des Establishments.

Die Personen hinter CORRECTIV

Geschäftsführer David Schraven war früher unter anderem für die linksradikale Tageszeitung (taz) und die linksliberale Süddeutsche Zeitung aktiv. Bis 2014 arbeitete Schraven in leitender Rechercheposition bei der Funke-Mediengruppe, einem Medienkonzern mit 1,1 Milliarden Euro Umsatz. Jetzt ist er „neutral“ und „unabhängig“ bei CORRECTIV tätig.

Chefredakteur Markus Grill arbeitete 2003–2009 für den Stern und 2009–2015 für den Spiegel. Auch er ist jetzt neutral und unabhängig.

Finanzierung durch Mainstream-Netzwerke und Stiftungen

CORRECTIV beteuert in einem Werbevideo (hier geht es zum Video) seine Gemeinnützigkeit und die Unabhängigkeit von Politik und Wirtschaft. Ein Blick auf die Zahlen offenbart: CORRECTIV steckt bis zum Hals im Spendensumpf.

Allein 2016 erhielt das unabhängige Recherchebüro unter Anderem:

1. 925.000 € von der Brost-Stiftung. Die Brost-Stiftung geht zurück auf Erich Brost, Mitbegründer der WAZ-Gruppe, die später zur FUNKE-Mediengruppe, dem früheren Arbeitgeber des CORRECTIV-Chefredakteurs David Schraven, wurde, und untersteht nach dem Tode Brosts seiner Frau.

Der stellv. Vorstandsvorsitzende der Brost-Stiftung Bodo Hombach sitzt gleichzeitig im Ethik-Rat von CORRECTIV. Hombach selbst war Wirtschaftsminister Nordrhein-Westfalens und Kanzleramtschef in Berlin.

Die Firmensitze der Brost-Stiftung, die Funke-Mediengruppe und CORRECTIV befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft im Essener Stadtzentrum nur wenige Gehminuten voneinander entfernt.

2. 114.000 € von der niederländischen Stiftung Adessium. Die Adessium-Stiftung porträtiert sich als Umwelt- und Gesellschaftsinitiative und finanziert gemeinsam mit der Open-Society-Foundation des Globalisten George Soros weitere intransparente Stiftungsnetzwerke zur vermeintlichen Korruptionsbekämpfung in Afrika.

3. 54.750 € von der Deutschen Bank AG.

4. 35.000 € von der Rudolf Augstein Stiftung. Kuratoriumsmitglied Stefan Aust war früher Chefredakteur des Spiegel-Magazins, wo auch der jetzige CORRECTIV-Chefredakteur Markus Grill tätig war.

5. 26.884 € von der Open Society Foundation. Der Finanzmarktspekulant, Multimilliardär und Globalist George Soros ist Vorsitzender zahlreicher Fonds und Vereinigungen, die zumindest im Verdacht stehen, mit dem Ruf nach einer „offenen Gesellschaft“ Massenmigration und Bürgerkriegen Vorschub zu leisten.

Nach dem Ukraine-Konflikt investierte Soros massive Geldmittel in die Ukraine und forderte die Europäische Union ebenfalls zu weiteren Finanzhilfen auf, um seine angestrebte Rendite aus Finanzgeschäften zu erwirtschaften. Die russische Generalstaatsanwaltschaft erklärte in der Vergangenheit mehrere Stiftungen von George-Soros als unerwünscht, die Stiftungsmitarbeiter mußten umgehend ausreisen.

Soros wettet auf Konflikte, Zusammenbrüche und fallende Währungspreise. Er profitiert also direkt von Entwicklungen, die für die jeweiligen Völker nachteilig sind. Bei CORRECTIV soll das Spendengeld lediglich zur Förderung von Graphikzeichnern verwendet worden sein.

Außerdem beteiligt sind diese „neutralen“ Institutionen:

+ 19.350 € von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
+ 12.014 € von RTL Television GmbH
+ 9.758 € von Google Germany GmbH
+ 5.000 € vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF)
+ 4.760 € von der Deutschen Gesellschaft für Informationsfreiheit e.V.
+ 4.000 € von der CDU-nahen Konrad Adenauer Stiftung
+ 2.571 € von der Heinrich Böll Stiftung Nordrhein-Westfalen, die der Partei Bündnis90/ Die Grünen nahesteht
+ 1.500 € von der ZEIT-Stiftung.

Die bestehenden Überschneidungen sind kein Zufall, sondern Existenzgrundlage für CORRECTIV!

Unabhängiger Journalismus hat seinen Preis!

Geschäftsführer David Schraven wirbt unter Mediennutzern um Privatspenden zur finanziellen Absicherung des Recherchebüros CORRECTIV. Verständlich: Das Gehalt von David Schraven in Höhe von monatlich 9253 € (111.038 € jährlich) und von Markus Grill in Höhe von monatlich 7291 € (87.000€ jährlich) liegt deutlich über den Durchschnittsverdiensten anderer Journalisten – und weit über dem Durchschnittsverdienst der deutschen Normalität!

Teure Journalisten billige Ergebnisse

Bedenkt man die enormen finanziellen Möglichkeiten von CORRECTIV, sind die Rechercheergebnisse des Netzwerks allerdings von geringster Qualität: Anfang Januar publizierte CORRECTIV eine Übersicht zu alternativen Medien (hier geht es zur Themenseite), die nach Meinung der Journalisten natürlich alle „rechts“ der bürgerlichen Mitte stehen.

Die darin enthaltenen Zusammenfassungen sind schlecht recherchiert, plakativ aufgewertet und offenbaren das Schubladendenken der beteiligten Journalisten. Eine wirkliche Hintergrundrecherche wurde nicht betrieben.

Mittlerweile kritisiert Schraven, daß hingegen alternative Medien und Bürger die Hintergründe zur Finanzierung des Recherchebüros thematisieren. Der Geschäftsführer sieht jedoch trotz engster Verstrickungen in Wirtschaft, Politik und intransparente Spekulantenkreise keinerlei Interessenkonflikte (hier geht es zum Interview).

Anfang 2017 initiierte CORRECTIV die sogenannte Reporterfabrik: Eine „Web-Akademie für Journalismus“ soll „Nicht-Journalisten und Journalisten gleichzeitig aus- und weiterbilden“. Bei den bestehenden Netzwerken in Politik und Wirtschaft steht unzweifelhaft fest, mit welchem Ziel dort „Bildungsarbeit“ betrieben werden soll.

Fazit

CORRECTIV ist Teil des Establishments und finanziell abhängig von Konzernen, politischen Parteien und Verlagshäusern. Die Akteure hinter CORRECTIV sind ideologisch gefestigte Medienbeschäftigte mit langjähriger Erfahrung und beruflichen Verstrickungen in die großen Verlagshäuser. Unter dem medienwirksamen Anstrich einer vermeintlich unabhängigen Rechercheinitiative verbirgt sich das bekannte Netzwerk der alten Eliten. Ihr und ihrer Herrschaftssicherung dient die vorgeblich gemeinnützige Arbeit.

Ob das CORRECTIV-Netzwerk seinem Leitspruch „Wir decken Missstände auf. Wir sind unabhängig und nicht gewinnorientiert.“ gerecht wird, möge jeder selbst beurteilen...



Kommentare (26)

Moppi
Danke für die gute Recherche. Die Luft bis zur Bundestagswahl wird langsam knapp und bis dahin wird noch einiges passieren, dass der Otto-Normalverbraucher regierungsgetreu informiert und aufgeklärt wird. (ESI lässt grüßen) Dieses Netzwerk von Stiftungen ist gewollt, damit der normale Bürger bzw. Wähler weiterhin in ihrem Sinne beeinflusst werden kann.
Paula
Mit dem Begriff Elite beschreibt heute einen Personenkreis, der sich dieses Prädikat selber verliehen hat. Geistige Höchstleistungen sind in diesem Kreis aber nicht zu finden. Elitär vertreten sind dort lediglich Machtgier, Geldgier und Reden mit moralischer Selbstüberhöhung.

Hören wir also bitte auf, den Machthabern in Politik und Medien auch noch ihre dreiste Anmaßung zuzugestehen. Es handelt sich mitnichten um eine Elite. Es handelt sich um Machthaber, häufig genug rekrutiert aus dem Bodensatz der Gesellschaft.

Bezeichnen wir sie also als das, was sie (leider) sind: Die Machthaber!
Ein weiterer Zensur-Schritt der Elite – Illusion und Wahrheit
[…] Correctiv – Eine weitere Zensur der Elite […]
Martin FRANZ
Meine konkrete Erfahrung mit Correctiv als "Weg-Zensur-Polizei" bezog sich (bisher/konkret) auf den folgenden Artikel von mir welcher, neben ähnlich "gelagerten", konsequent von der Correctiv-FB-Seite kommentarlos unverzüglich entfernt wurde!
https://www.freitag.de/autoren/martin-franz/voelliges-versagen-der-staats-struktur
John Doe
Was die Causa CORRECTIV anbelangt, reicht es vollkommen aus, sich näher mit Billy Six zu beschäftigen; dieser hat den "Fake-News-Jäger" CORRECTIV gründlich demaskiert und selbst der Fake-News-Verbreitung überführt.

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/08/05/billy-six-erlaeutert-die-luegen-von-correctiv-mh17/

Quod erat demonstrandum.
Joachim Raeder
Manchmal ist nur ein wenig Zeit erforderlich, um die spiegelnde Oberfläche der politischen "Korrektheit" zu durchdringen.
Danke für diese Recherche, deren Ergebnis ich auch gerne in meinen Büchern verbreiten werde. Weiter so!
Verleihnichts
Genau so ist es, das Wort Elite bedeutet etwas anderes als das, was diese Herrschaften darstellen. Wenn man nur an die obersten Pappnasen wie Merkel, Gabriel, Schultz, etc. denkt.
hapax
Paula, du sprichst mir aus dem Herzen. Und: treffend formuliert !
Wie mit "Elite" verhält sich's auch mit der Bezeichnung "Mutti" für Merkel. Leider wird sie auch in Medien verwendet, die Merkel gleichzeitig zerrupfen (zB Compact): gedankenlos !
Heinz K
Meine Vermutung hat sich bestätigt. Ein linksaktivistischer Selbstbedienungsladen, selbstinszeniert, finanziert mit Steuergeldern, als Zensurh...n der Regierung. Neutralität in der Betrachtung ist mit diesen Erkenntnissen so gut wie ausgeschlossen. Für mich ist nur mehr die Frage offen, ob ein ruhig gewordener (weil x-fach verklagter und verurteilter Denunzaiantenpolizist aus Linz und ein österrreichbekannter IT-Experte dort auch mitmischen. Zweiterer vielleicht nicht als Zensor, eher als "Technik-Genie". ????
Sven B.
Mein Kommentar zu Soros & CO:
http://pi-news.net/wp/uploads/2016/02/Pegida-Dresden-6.2.1667b.jpg
Libelle
@ Moppi,

die Riesensauerei bei den Stiftungen ist doch, dass diese auch noch von den Steuerzahlern, also den Opfern, zwangsfinanziert werden wegen der angeblichen "Gemeinnützigkeit".
Bernd Sommer
Wir müssen abwarten und beobachten. Sollte die Maßnahmen der CORRECTIV - Brüder zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit führen. Muss man halt zum Verfassungsgericht. Das Grundgesetzes hat unumstößlich formuliert: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. (…) Eine Zensur findet nicht statt.“
Das Bundesverfassungsgericht urteilte in seinem Beschluss vom 28. November 2011 klar zugunsten ausgerechnet von NPD-Flugblättern: Die Meinungsfreiheit schützt alle Meinungen, „ohne dass es dabei darauf ankäme, ob sie sich als wahr oder unwahr erweisen, ob sie begründet oder grundlos, emotional oder rational sind, oder ob sie als wertvoll oder wertlos, gefährlich oder harmlos eingeschätzt werden“. Nicht einmal ihre Verfassungsmäßigkeit zählt.
Ruth
Danke für die Info !
Es gab kürzlich eine ÖRR-Sendung namens PLUSMINUS, die sich mit Krankenhaushygiene befaßte. Sie bezog sich auf falsche weil veraltete Daten (von 2014) von correctiv. Das reicht eigentlich schon, um zu wissen, womit man es zu tun hat. Diverse Krankenhaus-Dementis wurden kurz veröffentlicht, eine ÖRR-Stellungnahme habe ich nicht gesehen.
Bubi Hartmann
Früher ahnten wir, dass mit der "Demokratie" etwas nicht stimmt. Heute wissen wir, dass es eine Demokratur ist.
Respekt an EINPROZENT für diese Aufklärungsarbeit. Ich kann zwar keine Tausende Euros überweisen wie die "Förderer von CORRECTIV" aber ein Zwanziger geht trotzdem heute noch auf die Reise zu Euch.
An
Zensur ist in Deutschland illegal. Das ist Realität.
Dass sich das Regime über das Grundgesetz unverfroren hinwegsetzt, ändert nichts an dieser Realität.
Somit sind die Aktivitäten sowohl der Antonio-Amadeu-Stiftung, als auch dieser Correctiv-Firma illegal.
Ebenso illegal ist die Beauftragung und Finanzierung von Zensurorganistionen durch den Staat.
Hallo Deutsche - ihr erarbeitet und bezahlt selbst die gegen euch gerichtete, illegale Zensur, Überwachung und Freiheitsberaubung. Ihr erarbeitet und bezahlt selbst die euch unterjochenden kriminellen Schmarotzer aus Politik und Wirtschaft. Merkt mal etwas!

Niemand braucht illegalen Anordnungen, Befehlen oder gar Gesetzen zu gehorchen, jeder Deutsche hat sogar die Pflicht, gegen grundgesetzwidrige (gegen die "verfassungs"mäßige Ordnung verstoßende) Handlungen Widerstand zu leisten (Art. 20 Abs. 3 und 4 GG gilt, wie es geschrieben ist - egal, ob korrupte, ferngesteuerte "Verfassungs"richter euch illegalerweise etwas anderes einreden wollen. Lest das Grundgesetz selbst!).
Wer es dennoch tut, handelt selbst illegal, denn er handelt gegen das Grundgesetz - welches ganz klar über der Regierung und ihren Komplizen steht - als auch gegen die grundgesetzlich garantierten Grundrechte seiner selbst, seiner Kinder, Familie und Mitmenschen.

Da die staatlichen Organe, ob nun Legislative (Gesetzgebung), Judikative (Rechtsprechung) oder Exekutive (Vollziehung und Verwaltung), also vor allem auch Regierung, Justiz, Ordnungsbehörden oder Bundeswehr an das Grundgesetz gebunden sind, jedoch gegen das Grundgesetz agieren, machen sich alle, die diesen illegalen Dogmen von oben folgen, strafbar - denn ihre Handlungen sind grundgesetzwidrig, wenn nicht sogar grundgesetzfeindlich. Das gilt für jeden Polizisten, jeden Soldaten, jeden Beamten und jeden Verwaltungsangestellten.

Das Problem in Deutschland:
Die seit Jahrzehnten zu braven, folgsamen, nicht selbst denkenden dressierten Deutschen gehorchen blind und - wahrheitlich ausgesprochen - äußerst dumm den gegen sie selbst gerichteten Vorgaben eines diktatorischen und volkszerstörerischen Regimes.
Das ist das Gleiche, als wenn Schlachtvieh freudig in den Schlachthof rennt und den Kopf von allein brav für den Bolzenschuss hinhält.
Kein gesundes Tier würde das tun, jedes Tier wehrt sich gegen Angriffe und Gefahren.
Nur der "fortschrittliche, moderne, zivilisierte" Mensch nicht. Sein normaler und natürlicherweise eigentlich angeborener Selbsterhaltungstrieb ist ihm unterwegs in die Sklaverei von heute irgendwie abhanden gekommen.

Die Deutschen sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen. Das kommt einem Suizid im Prinzip gleich, nur hier werden auch die nachfolgenden Generationen ihrer eigentlich selbstverständlichen und ja auch grundgesetzlich garantierten Zukunft in Freiheit, Selbstbestimmtheit, in eigener Identität und Tradition, im eigenen Land beraubt.
Jeder, der blind illegalen Vorgaben von oben folgt, macht sich demnach auch an den nachfolgenden Generationen schuldig.

Dabei ist die Lösung so einfach:
Nicht den illegalen Anordnungen, Befehlen, Vorgaben und Gesetzen von oben gehorchen. Nicht blind der angeordneten Selbstzerstörung gehorchen.
Nicht gehorchen!
Sondern selbst denken, lesen und handeln. Widerstand ist bei Grundgesetz- und Volks-, wie Freiheitsfeindlichkeit oberste Pflicht und größtmögliches Verantwortungsbewusstsein.

Das erfordert allerdings ein Empfinden für die natürliche, eigene Volksgemeinschaft, für die eigene Natur und natürliche Normalität, sowie Verantwortungsbewusstsein seinen Mitmenschen gegenüber und auch Mut, Entschlossenheit, Durchhaltevermögen und gesunden Menschenverstand.
Die Germanen und anderen alten Völker in Europa hatten diese Eigenschaften.
Die BRiD-Multi-Buntis sind nur noch denkbefreite, gehorsame, widernatürlich gleichgeschaltete Konsumschafe und Arbeitsdrohnen. Ihnen zählt nur noch der nächste "Kick" und das neueste Technikspielzeug. Die Volksgemeinschaft und ihr Schutz als oberste Prioriät wurde abgelöst vom Egoismus, der Gier und dem neuen Gott Mammon.
Sehr fortschrittlich...

Man ist einfach nur fassungslos, wie bereitwillig sich die Mehrzahl der Deutschen krimineller Illegalität, Gesetzwidrigkeit und Rechtsbruch durch das schon viel zu lange herrschende Diktatur-Regime schweigend und - ja - devot unterordnen.

Na denn - Prost Käfig-"Zukunft".
Zerleger
Es gibt auch den correktiv Verlag. In diesem werden die einträglichen Geschäfte (z. Bsp. Online shop) legal (also mehr oder minder) gebündelt, damit die gemeinnützige Gesellschaft ihren Staus behält.
A. K.
Wenn man sich das Interview zwischen Davin Schraven und der MoMa-Journalistin anhört https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/zdf-morgenmagazin-clip-8-108.html, könnte man auch zu folgender Feststellung/Schlußfolgerung kommen:

Mittlerweile hat eine kritische Masse der Leute erkannt, welch politisches Versagen unsere Politschranzen an den Tag legen und was dies für sie (die Leute) zur Folge hat. Die Menschen sehen/spüren, daß sie nicht etwa (wie man ihnen vorgaukelt) Teil einer funktionierenden Demokratie sind, sondern erkennen immer öfter, daß sie sich zusehends einem faschistischen System nähern. Die Zahl der Aufbegehrenden wächst stetig, was sich auch in den sozialen Netzwerken in Form von Berichten und Kommentaren niederschlägt. Bei den Etablierten schrillen deshalb mittlerweile die Alarmglocken. Denn man kann/will sich keine wachen, zweifelnden und hinterfragenden Bürger leisten. Und schon gar nicht jetzt, so kurz vor den anstehenden Wahlen.

Deshalb die panischen politischen 'Schnellschüsse' in Form von gesetzlichen Änderungen, Verordnungen und Handlungsanweisungen. Das bekam auch facebook zu spüren, indem man Zuckerberg und Co. unter Druck setzte und sie verpflichtet, sogenannte 'fake-news'-Posts der Nutzer umgehend zu entfernen. Was gepostet wird soll bitte auch weiterhin der 'political correctness'-Form entsprechen. Man will keine Rebellen, die die Masse zum Erwachen bringen.
Für facebook ist das natürlich unerwünschter - seinen Umsatz schmälernder - Verwaltungsballast. Deshalb (so die reine Vermutung) haben sich die Politschranzen mit facebook zusammen an einen Tisch gesetzt und einen win-win-Deal für beide (bzw. alle drei) Seiten verhandelt, der Folgendes beinhaltet:

facebook muß lediglich die technischen Voraussetzungen bereitstellen (Melde-button), wird aber ansonsten mit der operativen Durchführung (Auffinden und Löschen von 'fake-news') und dem finanziellem Aufwand hierfür, nicht belastet. Diese Tätigkeit übernimmt auf Vorschlag der Politkaste eine 'gemeinnützige' und 'unabhängige' Einrichtung mit der Bezeichnung correct!v.org, die ihren Dienst facebook gegenüber vorerst 'kostenlos' verrichtet (weil es David Schraven anstatt Bezahlung - wie er sich selbst ausgedrückt hat - wichtiger ist, die Demokratie zu bewahren ;-)).

...facebook profitiert, indem es nicht wirklich einschneidend belastet wird

...Politschranzen können unliebsame Bürger zum Schweigen bringen, damit ihre Wahlziele von diesen 'Störfaktoren' nicht gefährdet werden können und haben gleichzeitig mit correct!v Teile ihres Establishments installiert

...correct!v kann mit diesem Auftrag seinen Fuß in die Tür eines neuen 'Marktes' mit weiterem 'Entwicklungspotential' setzen
Mutbürger
Das war zu erwarten, dass hier die Schlinge immer weiter zu gezogen wird. Anders lassen sich diese Schweinereien nicht mehr unter der Decke halten. RT Deutsch hatte über dieses Thema auch einen Bericht gemacht. Dem Establishments geht die Düse und da ist eben jedes Mittel Recht.
Sylvia Schröter
Danke für eine weitere Entlarvung!
Frank
Volle Zustimmung Paula! Wir reden hier von selbsternannten Eliten, die dem Begriff in keinem positiven Sinne gerecht werden. Gier und Korruption bestimmen das Denken der Machthaber und ihrer Helfer.
Wahrheit
Identität ist zuerst vor allem ethnisch bedingt. Dieser Wahrheit gilt es mit aller Kraft zum Sieg zu verhelfen. Die Revolution des 21. Jahrhunderts wird eine identitäre sein.
-Pierre Vial
Gegen linke Lügen
Es ist überaus wichtig seine Feinde zu kennen und zu wissen, wie sie arbeiten und sich finanzieren.
Die „Amadeu-Antonio-Stiftung“ (AAS) ist wohl die am meisten gehaßte Organisation der Bundesrepublik: Angeführt von der ehemaligen Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane kümmert sich die staatsfinanzierte Stiftung im Auftrag der Bundesregierung u.a. um die politisch korrekte Zensur von Sozialen Netzwerken. Des weiteren fungiert die Organisation als eine Art „Propagandaministerium“: Die Stiftung organisiert Hetzkampagnen gegen staatkritisches Denken und propagiert offen die Vernichtung des deutschen Volkes durch Masseneinwanderung.

In ihrem fanatischen Haß gegen alles Deutsche greift die AAS auch auf unverschämte Lügen zurück, wenn es ihr gerade in den Kram paßt. So gibt es auf der Netzseite der Stiftung z.B. eine „Karte flüchtlingsfeindlicher Vorfälle“ mit hunderten vermeintlichen Übergriffen. Der allergrößte Teil dieser Vorfälle dürfte allerdings von den Stiftungsmitgliedern herbeigelogen und zusammenphantasiert sein.

Auf der Karte werden z.B. fünf „flüchtlingsfeindliche Übergriffe“ seit Anfang 2015 in Bielefeld angegeben. Doch bei näherer Betrachtung kommt man zu dem Ergebnis, daß keiner der genannten Vorfälle mit den Angaben der antideutschen Stiftung übereinstimmt. Das war selbst der SPD-Zeitung „Neue Westfälische“, die es freilich selbst mit der Wahrheit öfter nicht so genau nimmt, zu viel der Lügerei.

Laut Amadeu-Antonio-Stiftung soll es im fraglichen Zeitraum einen tätlichen Übergriff, eine Brandstiftung und drei „sonstige Angriffe auf Unterkünfte“ in Bielefeld gegeben haben. Schauen wir uns also mal an, was sich die staatsfinanzierte Organisation so zusammengereimt hat:

• Die Hintergründe des genannten „tätlichen Übergriffs“ auf zwei Asylanten sind erstens völlig unklar und zweitens spielte sich das Geschehen nicht in Bielefeld, sondern in Paderborn ab.

• Der angebliche „Brandanschlag“ war in Wirklichkeit ein im Waschkeller einer Unterkunft ausgebrochenes Feuer. Nach Polizeiangaben gibt es keinerlei Hinweise darauf, daß Außenstehende das Feuer gelegt haben könnten.

• Einer der „sonstigen Angriffe“ war in Wirklichkeit ein nicht näher definiertes „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ ohne irgendwelchen Bezug zur Asyl-Thematik.

• Ein weiterer vermeintlicher „sonstiger Angriff“ wird zur Aufhübschung der Statistik auf der Karte gleich zweimal erwähnt: Ein paar Betrunkene warfen in der Nähe von zwei Asylantenheimen Blumenkübel um und zündeten Böller. Selbst die Polizei spricht lediglich von einem „Frustabbau aufgrund privater Probleme“, was darauf hindeutet, daß die Betrunkenen während ihrer Randale-Tour nur zufällig an den beiden Asylantenheimen vorbeigekommen sind.

Zensieren, lügen, hetzen: Das sind die Aufgaben der Amadeu-Antonio-Stiftung, die faktisch die Nachfolge der DDR-Staatssicherheit angetreten hat. Doch immer mehr aufgeklärte, kritische Deutsche wissen, daß die Verlautbarungen dieser Lügenzentrale nicht das Papier wert sind, auf dem sie stehen.

Was ist die Amadeu-Antonio-Stiftung?

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (kurz AAS) ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts. Als Ziel gibt sie an, die Zivilgesellschaft stärken zu wollen, die einer angeblich rechtsextremen Alltagskultur entgegentritt. Ihr Motto ist „Ermutigen, Beraten, Fördern“. Die AAS arbeitet für den Bundesverfassungsschutz!!! Das sollte man nie vergessen.

1998 gründete die Jüdin und ehemalige Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, Anetta Kahane, die Amadeu-Antonio-Stiftung, deren Kuratoriumsvorsitzende sie war. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende der Stiftung. Für ihr eigenbekundetes Engagement gegen „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rechtsextremismus“ erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis.

Das Institut für Staatspolitik veröffentlichte im Jahr 2003 in seiner wissenschaftlichen Reihe eine Studie über die Stiftung (Erosion der Mitte. Die Verflechtung von demokratischer und radikaler Linker im „Kampf gegen Rechts“ am Beispiel der Amadeu-Antonio-Stiftung), die von Anetta Kahane geleitet wird. In der Vergangenheit wurden immer wieder linksradikale Initiativen und Organisationen von der Stiftung gefördert. Derzeit fördert das Bundesfamilienministerium zwei mehrjährige Initiativen der Stiftung.

Die Stiftung wurde nach dem angolanischen Wirtschaftsflüchtling Amadeu Antonio Kiowa benannt. Kiowa war eines der ersten Medienopfer sogenannter „rassistischer Gewalt“ nach der deutschen Wiedervereinigung. Mutmaßliche Unfallverursacher wurden zu Bewährungs- und maximal vierjährigen Haftstrafen wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Eine Anklage gegen Polizisten wegen „Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen“ wurde 1994 vom Landgericht Frankfurt/Oder unanfechtbar zurückgewiesen.

Die Stiftung unterstützt unbürokratisch und verteilt das Geld gezielt, zum Beispiel an antideutsche Beratungsstellen und Initiativen, die mit Schulen zusammenarbeiten wollen oder an Jugendliche, die Projekte selbst beginnen.

Im März 2016 gründete die Stiftung das „Neue-Rechte“-Wiki im Weltnetz. Es handelt sich um eine Denunziationsplattform, die auflistet, wer bei welchen Institutionen und Medien aufgetreten ist, wer welche Institutionen und Medien organisiert usw.

Der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU) forderte im August 2016 die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) in einem Brief auf, die Bundesförderung für die Amadeu-Antonio-Stiftung einzustellen, da hier u.a. Denunziationen und Gewaltandrohungen belohnt würden.

Bekämpfen wir gemeinsam die Amadeu-Antonio-Stiftung und das, wofür sie steht!
Deutschland muss leben!
Jean Paul
"CORRECTIV: Das Zensurwerkzeug der Elite" ist übrigens an prominenter Stelle bei Breitbart verlinkt: http://www.breitbart.com/london/2017/02/05/report-facebook-fake-news-censor-correctiv-funded-soros-staffed-establishment/
meier
BITTE TEILEN
http://www.epochtimes.de/politik/welt/soros-plan-mittelmeer-migranten-direkt-in-italien-anerkennen-lassen-in-eu-umsiedeln-a2041585.html?tweet=1
RLP - Internet und soziale Medien: “Correctiv” im Dienst der Etablierten in Medien und Politik (Kommentar)
[…] Verweis: “Correctiv – Zensurwerkzeug der Elite” (Artikel) […]
Ein besorgter Bürger
...auch hier gilt es, dem Einprozent-Team wieder für einen inhaltlich sehr guten und überaus dicht recherchierten Artikel zu danken...! Vielen Dank für die Hintergrundinformationen!

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