Merkel auf die Finger schauen: Wahlbeobachter werden!

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Melden Sie sich jetzt als Wahlbeobachter unserer Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ und helfen Sie mit, daß wir bei den drei Landtagswahlen am 13. März 2016 nicht betrogen werden! Merkel auf die Finger schauen: Wahlbeobachter werden!

Unser Land steht vor seiner Zerreißprobe: Die Asylkatastrophe hält an, allein im Januar haben mehr als 70.000 Asylanten über die Ägäis die EU-Außengrenze nach Griechenland überwunden, vor einem Jahr waren es im Januar nur knapp 2000. Insgesamt sind derzeit rund 3 Millionen Nordafrikaner, Syrer, Iraker und Afghanen auf dem Marsch in die EU, und der größte Teil wird nach Deutschland durchgereicht. Realistische Schätzungen gehen von anderthalb Millionen Asylanten bis zum Sommer aus.

Die Sorge um die Substanz Deutschlands und um eine gute Zukunft für uns Deutsche findet in den Medien und bei den etablierten Parteien kein angemessenes Echo. Der Unmut einer ständig wachsenden Zahl von Bürgern wendet sich zurecht gegen die Verantwortlichen in Politik und Presse. Nun stehen – nach einer längeren Pause – in drei Bundesländern Landtagswahlen an, in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Der Unmut der Bürger könnte am 13. März ein Ventil finden. Millionen Deutsche halten Frau Merkels Kurs für inakzeptabel und wenden sich denen zu, die Alternativen versprechen: Sichere Grenzen, Innere Sicherheit, Deutschland als Land der Deutschen.

>>> Informieren Sie sich hier: Wahlbeobachter werden! <<<

Aus der Krise könnte eine Wende werden! Die verantwortlichen Politiker könnten ausgetauscht werden, bevor sie unser Volk austauschen. Aber: Sie werden alles daran setzen, ihre Macht zu behalten und den verheerenden Kurs fortzusetzen. Das haben die lächerlichen Prognosen gezeigt, die uns im vergangenen Jahr zuerst 200.000, dann 400.000, dann 800.000 und zuletzt „ungefähr eine Million“ Asylanten vorhersagten – während jeder von uns eins und eins zusammenzählen konnte und gleich auf anderthalb Millionen kam.

Kriminelle Energie bewiesen hat der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Hartmut Honka. In Bremen erhielt nämlich aufgrund einer massiven Wahlfälschung die SPD einen Sitz, der der AfD zugestanden hätte. Der Wahlbetrug wurde vor zwei Monaten aufgedeckt und Hartmut Honka kommentierte dies so: „Was ist schlimmer? Schüler fälschten Wahl oder ein Sitz mehr für die AfD?“ Daraus müssen wir die Befürchtung ableiten: Die herrschende Klasse wird vor Betrug und Fälschung nicht zurückschrecken, um an der Macht zu bleiben.  

Merkel auf die Finger schauen – in allem, was sie oder ihre Leute treiben. Die März-Wahlen könnten das alte Machtgefüge zerschlagen. Damit Volkes Stimme bei den Landtagswahlen am 13. März tönen kann, wie sie tönen will, organsiert unsere Bürgerbewegung „Ein Prozent für unser Land“ eine flächendeckende Wahlbeobachtung für alle drei Bundesländer. Mit über 25.000 Unterstützern ist unsere Bürgerinitiative stark genug für diese Aufgabe, zumal tausende AfD-Mitglieder (um diese Partei geht es!) unserer Vorhaben begrüßen und unterstützen werden.

Merkel auf die Finger schauen: Das ist unser Motto für den 13. März. Beteiligen Sie sich! Werden Sie Wahlbeobachter, erzählen Sie weiter, was wir vorhaben, unterstützen Sie die Logistik für diese große, notwendige, wichtige Aktion!

>>> Informieren Sie sich hier: Wahlbeobachter werden! <<<

59 Kommentare

  1. Es nicht nur wichtig Wahlbeobachter ins Rennen zu schicken, sondern sich auch aktiv an der Auszählung zu beteiligen. Ich bin als Beisitzer bei der Kommunalwahl 06.03.2016 in Hessen unterwegs um das Geschehen vor Ort ebenfalls zu beobachten. Jeder Wahlberechtigte kann sich im Wahlbüro seiner Stadt als Wahlhelfer bewerben, von diesem Recht sollte gerade bei den kommenden Wahlen Gebrauch gemacht werden.

  2. Ich fände es gut, wenn bereits im Vorfeld ein paar Dinge geklärt würden, um die Bereitwilligkeit zu fördern.
    Ich komme beispielsweise aus Sachsen und weiß gar nicht, ob ich überhaupt in einem fremden Bundesland helfen dürfte:

    1) Dürfen Nicht-Einheimische in fremden Wahllokalen beobachten bzw. mit auszählen?
    2) Wie viele Wahllokale gibt es in welchem Bundesland? D.h. wie viele Leute brauchen wir?
    3) Wie viele Wahlhelfer sind von unserer Seite pro Wahllokal nötig? Genügt einer? Sind zwei nicht besser?
    4) Wie läuft die Wahlbeobachtung und Auszählung ab? Könnte im Vorhinein eine Aufklärung von erfahrener Seite stattfinden?
    5) Wäre es sinnvoll, sich auf ein Bundesland, z.B. Sachsen-Anhalt, zu konzentrieren, falls nicht genügend Helfer gewonnen werden können?

    1. Lieber Aristoteles,

      vielen Dank für Ihre Fragen. Wir werden sie noch diese Woche mit einem Flugblatt/Leitfaden beantworten, den sich jeder am eigenen Rechner ausdrucken kann. Hier aber bereits ein paar Antworten:

      1) Ja, kein Problem.
      2) Das ist nicht ganz einfach. Es gibt keine offiziellen Listen im Netz. Wir sind dran!
      3) Es genügt einer, zwei sind jedoch immer besser.
      4) Ja, wird erfolgen.
      5) Ebenfalls: ja!

  3. Ich bin in Berlin gemeldet, würde aber, falls es möglich ist und sich in Sachsen-Anhalt nicht genügend Einheimische finden, gern als Wahlbeobachter helfen.

  4. Das ist eine gute und wichtige Idee! Ich wäre auch interessiert …
    @Stefan Hahn: Kennen wir uns oder ist das nur eine zufällige Namensgleichheit?

    1. Gute Frage. Die kann ich Ihnen nur in Bezug auf Sachsen-Anhalt beantworten. Dort werden am 13.März erstmals die Stimmen einer Landtagswahl vor Ort, d.h. in den Gemeinden ausgezählt! Bisher wurden die Briefe ungeöffnet an die Landkreise verschickt. Die bisher zuständigen Stellen haben sich dieses Jahr verweigert!
      Wie auch immer, eine Wahlbeobachtung sollte damit erleichtert sein!

      1. Das ist Unsinn, wie ein großer Teil der Kommentare hier. Zuständig war und ist gemäß § 26 Abs. 3 LWG Sachsen-Anhalt der jeweilige Kreiswahlleiter. Schon aus Gründen des Wahlgeheimnisses werden die Briefwähler aus kleinen Gemeinden in gemeinsamen Briefwahlbezirken zusammenfasst. Die Auszählungen dort sind genauso öffentlich (wer das bestreitet, hat sich noch nie mit Wahlen beschäftigt), wie die Auszählungen in den Urnenwahlbezirken. Schon weil auch praktische Gründe dafür sprechen, wird sich da keine Gemeinde dagegen wehren: Bei kleinen Gemeinden (es gibt allein in Sachsen-Anhalt 80 unter 2000 Einwohner, gilt aber auch für größere) kommen bei der bisherigen Wahlbeteiligung pro Gemeinde nicht genug Briefwähler zusammen, um den Aufwand eines eigenen Briefwahlvorstands zu rechtfertigen. Schon die Besetzung der Urnenwahlvorstände ist oft schwierig. Auch hier kommt ja anscheinend niemand auf die Idee, statt Wahlbeobachter Wahlhelfer zu werden.

  5. Absolut richtig und wichtig! Ich mache schon seit längerem in einigen Foren, wo ich regelmäßig schreibe, Werbung für dieses Anliegen. Ich werde nächstes Jahr defintiv die Wahlen in meinem Bezirk (oder einem anderen in meiner Stadt, wenn dort Bedarf besteht und wenn EinProzent die Wahlbeobachtung dann wieder organisiert) beobachten (NRW-Landtagswahl und die Bundestagswahl).

    Es sei auch an folgende Meldung des AfD Landesverbandes Berlin vom 25. Mai 2014 zur Europawahl erinnert:

    „In einem Wahllokal in Berlin-Pankow kam es heute Morgen zu einem Zwischenfall. Ein Wahlvorstand sagte sinngemäß zu einem neuen Wahlhelfer, „die Stimmen dieser einen Partei“ (gemeint war die AfD) wolle man nachher unter den Tisch fallen lassen. Was er nicht wusste: Der neue Helfer war AfD-Mitglied.

    Der Landesvorstand berietet eine Strafanzeige vor. Nähere Informationen folgen.“

  6. Um den Streß gering zu halten:
    Es müßte doch genügen, vor der Auszählung (rechtzeitig) zu erscheinen.
    Was ist zu tun, wenn man Unregelmäßigkeiten bemerkt ?
    Geht es nur um das Verschwinden lassen von Stimmen oder gibt es auch sonst noch Wahlvergehen ?

  7. Sollte man, falls flächendeckende Abdeckung nicht erreicht werden kann, Schwerpunkte in urbane Wahlbezirke mit entsprechendem Wahlverhalten (Grüne,…) und entsprechendem Milieu (Studenten, Beamte,…) setzen? Ist hier nicht ein Geklüngel sehr wahrscheinlich…?

  8. Die Machthaber aus der CDUCSUSPDGRÜNELINKE-Einheitspartei-Deutschlands in Berlin werden nicht davor zurückschrecken, die bevorstehenden wichtigen Landtagswahlen und auch die Kommunalwahl in Hessen durch massive Wahlfälschung zu ihren Gunsten zu entscheiden. Ich möchte dazu beitragen, diesen Verrat an unserer Demokratie zu verhindern.

    Hierzu habe ich folgende Frage:
    Kann ich als Bürger der Bundesrepublik mit Wohnsitz im Saarland als Wahlbeobachter in einem Wahllokal im benachbarten Rheinland-Pfalz teilnehmen?

    Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank an die Organisatoren der wichtigen EINPROZENT-Aktion

    1. Als Wahlbeobachter muss man nicht im Wahlgebiet (Bundesland) wohnen. Sie können also sehr gerne in Rheinland-Pfalz ein Wahllokal aufsuchen und dort als Beobachter teilnehmen. Wir werden zudem in den kommenden Tagen einen Leitfaden zur Wahlbeobachtung veröffentlichen.

    2. Ich hätte da ein Wahllokal für Sie, von Saarbrücken aus in einer (1) Stunde zu erreichen.
      GDA Wohnstift
      Haardter Str.6
      67433 Neustadt/ Wstr.
      Stimmbezirk: 4412
      Ein Schwarz- Rot- Grün verseuchter Ort!!!

  9. Hallo Unterstützer,

    ich möchte schon jetzt allen Danken die sich als Wahlbeobachter beteiligen werden.

    Ich selbst und eine Gruppe Franken werden am 27.2. / 28.2.16 die AfD beim Wahlkampf in Baden-Württemberg unterstützen.
    Und wir werden alles geben, für den Erhalt – Deutschlands.

    Ich wäre gerne als Wahlbeobachter nach Baden Württemberg gegangen aber wir haben in Nürnberg eine Demo der AfD und anschließend eine Wahlparty. Ich hoffe wir können alle die 30% + Feiern.

    Bitte helfen es sind nur wenige Stunden die aber über unsere Zukunft und unseres fort Bestandes entscheiden werden.

  10. Ich selbst bin als Wahlhelfer (Beisitzer) seit gestern eingetragen. Es war allerdings alles andere als einfach so weit zu kommen. Die zuständige Stadtverwaltung zieht es vor, eigene Mitarbeiter oder Mitarbeiter staatsnaher Betriebe zu rekrutieren! Erst nach einer Beschwerde, hat man mich von der Reserveliste genommen und mich als Beisitzer einem Wahllokal zugeteilt.
    Durch ein Benachrichtigungsschreiben kenne ich seit gestern auch meine Kollegen im Wahlvorstand dieses Wahllokals. Wir sind (mit mir gerechnet natürlich) sechs Personen, von denen mindestens vier Personen für einen staatsnahen Betrieb (Ausgründung der Stadt) arbeiten und in gegenseitigen beruflichen Abhängigkeitsverhältnissen stehen! Die Verwaltung (und nicht nur hier bei mir) tut alles dafür diese „inzestuösen“ Verhältnisse in den Wahllokalen weiterhin beizubehalten.
    Konklusion: Melden Sie sich alle als Wahlhelfer an und vor allem machen Sie Druck! Sonst geht gar nichts. Alternativ können Sie dann immer noch als Beobachter tätig werden.

  11. Ich hätte noch eine Frage! Darf ich als in Deutschland wohnende,Nichtdeutsche mit Wahlerlaubnis,auch als Wahlbeobachter agieren?

    1. Hallo Frau Marx,

      ich zitiere:

      „Während der Wahlhandlung sowie der Ermittlung und Feststellung des
      Wahlergebnisses hat jedermann zum Wahlraum Zutritt, soweit das ohne
      Störung des Wahlgeschäfts möglich ist.“
      Bundeswahlordnung im § 54 Öffentlichkeit (http://www.gesetzesweb.de/BWO.html)

      Dieses interpretiere ich so, dass jeder, ob nun wahlberechtigt oder nicht, ob deutscher Staatsbürger oder nicht, Zugang zu den Wahlräumen hat (und somit als Beobachter fungieren kann), solange er den Ablauf nicht stört.

      Mit besten Grüßen,
      MarcoM

  12. Liebe Leute,
    danke für Euer Engagement!!!
    Bitte, bitte, bitte lasst die nervige Hintergrundmusik in Euren Videos (z.B. „Merkel auf die Finger schauen“. Wir Zuschauer brauchen doch keine ständige Stimuli wie die Dumpfbacken; wir hören auch ohne BIM-BaM-Bim-Bam im Hintergrund zu.
    Macht weiter so, hab schon gespendet.

  13. hallo, ich bin selbständiger Handwerksmeister in Berlin / Pankow , Weißensee, bekanntlich eine Hochburg der linksfaschistischen sogenannten Antifa . Ich und Freunde bereiten uns jetzt schon auf die Bundestagswahlen 2017 vor ( als Wahlbeobachter). In unserer linksverseuchten Stadt bedarf es dann sicher Hilfe von außerhalb . Aber erst mal allen viel Erfolg bei den Wahlen in 3 Wochen.

  14. Ich möchte nur meine innere Anteilnahme bekunden.

    Ich würde liebend gern Wahlbeobachter sein, nur, damit die Altlastenparteien nicht ihr verlogenes Spiel sogar bei der Stimmenauszählung fortsetzen können.
    Aber ich lebe am anderen Ende der Welt und komme nicht nach Deutschland.

    Trotzdem wünsche ich allen AfD’lern und Mitstreitern den größten, nur möglichen Erfolg. Das wäre auch ein großer Erfolg für Deutschland!

  15. Es sollten nicht nur Beobachter in die Wahllokale, sondern auch in die regionalen und überregionalen Rechenzentren geschickt werden, in denen die Ergebnisse zusammengerechnet werden. Das müssen natürlich Leute sein, die von diesen Prozessen etwas verstehen.

    1. Zu diesen Rechenzentren wird man nicht so einfach Zutritt haben. Den braucht man meiner Meinung nach auch nicht, denn wenn man sämtliche offiziell gemeldeten Wahlergebnisse selbst zusammenzieht, sollte man auch auf das selbe Ergebnis kommen. Ein Betrug bei der Berechnung der Endergebnisse wäre auch sehr dumm und leicht nachzuweisen.
      Interessanter ist es herauszufinden, ob die in den Wahllokalen ermittelten Ergebnisse auch so in den Rechenstübchen ankommen.
      Und wenn ich einmal davon ausgehe (was nicht so sein muss), dass es nicht gelingen wird wenigstens einen Beobachter pro Wahllokal in allen drei Bundesländern abzustellen, so wird doch ein statistisch signifikanter Anteil der Wahllokale durch Beobachter abgedeckt werden können. Eine Interessante Frage – anhand des dann vorliegenden Datenmaterials auch zu beantworten – wäre: Gibt es signifikante Abweichungen bei den Ergebnissen zwischen den beobachteten und unbeobachteten Wahllokalen. Solche Auswertungen kann man für jedes Bundesland einzeln machen, für alle drei zusammen oder auch für einzelne ausgewählte Regionen, die in der Vergangenheit ein relativ einheitliches Wahlverhalten bei jeder Wahl zeigten etc. Solche Auswertungen zusammen mit allen nötigen statistischen Parametern sollten dann eine bisher nie dagewesene Qualität der Wahlbeobachtung in der BRD ergeben und liefern im Zweifelsfall dann auch nicht mehr zu leugnende empirische Belege.

  16. Liebes Einprozent- Team,

    ich gehe ebenfalls bei den Landtagswahlen von einem geplanten Wahlbetrug aus! In Sachsen Anhalt soll es noch dazu 2 Tage vor der eigentlichen Wahl eine Probewahl für Migranten geben. Das ganze wird auf der Internetseite mit dem Slogan „Jede Stimme zählt – mach dein Kreuz“ beworben.
    http://www.lamsa.de/migration/de/7189,,,299/Themen-und-Projekte/Wahlen-ohne-Wahlzettel.html
    Könnt ihr bitte nachrecherchieren und vor Ort überprüfen ob die Stimmzettel genauso aussehen wie die der Landtagswahl oder eine Kennzeichnung haben? Vielen Dank!

    1. Im Grunde wäre das eigentlich egal, da bei jeder Wahl sowieso unzählige unbenutzte Wahlzettel übrig bleiben und theoretisch missbräuchlich verwendet werden können

  17. Wahlbeobachtung in der BRD scheint insbesondere in den Hochburgen der großen Parteien wichtig zu sein. Dort kam es zumindest vor einigen Jahren zu Ungereimtheiten, die stochastisch kaum erklärbar waren und von den Autoren dieser Studie

    http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0261379411000370

    auf „Partisanen-Auszähler“, sprich Auszähler, die große Parteien begünstigt und kleine Parteien durch ihr Auszählverhalten benachteiligt haben. Die Tatsache, daß es ernsthafte wissenschaftliche Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei Wahlen in der jüngsten BRD-Geschichte gegeben hat, sollte auch den freiwilligen Wahlhelfern mit an die Hand gegeben werden für den Fall, daß versucht wird, sie vor Publikum als unglaubwürdige Verschörungstheoretiker abzuqualifizieren.

  18. Am 6.3.2016 ist Kommunalwahl in Hessen. Dort werden über 15.000 Stadtverordnete neu gewählt statt nur nur ca. 3×120 in den drei Landtagen. Bitte daher auch auf die Wahlbeobachtung in Hessen hinweisen oder mitorganisieren.

  19. Ich warte mit Spannung auf den Leitfaden der angekündigt wurde. Folgendes habe ich schon irgendwo gelesen:
    1. Bei „ungültigen Stimmen“ ist es leicht zu schummeln: Ein parteiischer Wahlauszähler kann mit einem verdeckten Bleistiftstummel Wahlzettel für die von ihm ungeliebte Partei mit einem Zusatz, z.B. einem 2. Kreuz, versehen und so den Wahlzettel ungültig machen.
    2. Fotografieren der Wandtafeln, auf denen die Stimmbzirksergebniss nach Auszählung angeschrieben werden bevor der Wahlleiter diese „tekefonisch weiterleitet“, iast für diese schon eine psychologische Hinderung, falsch „durchzugeben“. Außerdm kann man an nächsten Tag die offiziellen Ergebnisse aus der Presse für diesen Wahlkreis nachprüfen.
    3. Macht als AfD-ler eine party draus: um 18:05 zur Auszählung, danach bei einem der AfD-ler eine Wahlparty mit Schnittchen, Sekt, Wein und Bier.

  20. Bei den Wahlen in der BRD werden entgegen den empfohlenen OECD-Standards anstatt von gläsernen Urnen
    meist undurchsichtige Holzurnen verwendet.

    Dies ermöglicht auch die Manipulation über bereits bei Wahlbeginn vorgefüllte Urnen mit Stimmzetteln, welche
    die „richtigen“ Parteien wählen.

    Hierzu kann man, damit es nicht auffällt, entweder im Vorfeld die Wahllisten manipulieren,
    oder auch noch im Laufe des Wahltages Listen austauschen.

    So etwas ist bereits mit sehr viel geringerem Aufwand möglich, als Wahlbetrug erst bei der Auszählung,
    da es bei der Auszählung immer mehrere Zeugen gibt.

    Währenddessen reicht für vorgefüllte Urnen EIN EINZIGER Mitwisser im Wahlamt der Kommune völlig aus.

    Eine Wahlbeobachtung, dann erst bei der Zählung um 18 Uhr können bei so einer Vorgehensweise die Blockparteien
    gelassen entgegensehen, denn das Wunschresultat für die „demokratische Zivilgesellschaft“ steht bereits fest.

    Wie wollen Sie einer solchen Wahlbetrug verhindern, wenn Sie sich nur auf die Zeit nach 18 Uhr konzentrieren?

    1. Ein guter Hinweis mit den blickdichten Urnen. Da hilft nur ein geflissentliches Schütteln der Urne im Vorfeld ausgeführt vom kritischen Wahlhelfer.
      Das interessante an ihrem Hinweis ist, dass eben diese BRD am Krim-Referendum genau das moniert hat. Das misst man wohl mit zweierlei Maßstab!
      Übrigens auf der Krim hat man sich nach Aussagen der BRD Presse und des BRD-Staatsfernsehens noch mehr zu schulden kommen lassen. Es wurde Obst in Sichtweite der Wahllokale verkauft!!! Was für eine Sauerei! Das weiß doch jeder, wo Obst verkauft wird, ist der Betrug nicht weit! Typisch, Putins Reich des Bösen eben ;-).

      1. Zitat Thylacin:
        „Da hilft nur ein geflissentliches Schütteln der Urne im Vorfeld ausgeführt vom kritischen Wahlhelfer“ .

        Das habe ich befürchtet.

        Das bedeutet dann nämlich, daß man nur in den wenigen Wahllokalen vor schwerem Wahlbetrug gefeit ist,
        wo einer „von uns“ als Wahlhelfer mit tätig ist.

        Wo das nicht der Fall ist, dürften dann die idealistisch motivierten Wahlbeobachter nach 18 Uhr miterleben,
        daß tatsächlich bei der Auszählung 95% der Stimmen die „demokratische Zivilgesellschaft“ des „bunten
        Bündnisses“ bejahen.

        Ich bin leider kein Jurist, Sie schreiben aber, daß Sie welche für Ihre Organisation an der Hand haben.
        Fragen Sie diese doch bitte mal, was alles möglich ist, um vorgefüllte Urnen zu verhindern bzw. aufzudecken.

        Möglicherweise muß auch morgens um 8 Uhr der erste Wähler „einer von uns“ sein.

        Es wäre schade, um den Idealismus all jener Leute, die sich jetzt für „einprozent“ als Wahlbeobachter
        engagieren, und dann durch so etwas um die Frucht ihrer Arbeit gebracht werden.

  21. Leserbrief> Bewiesen – Wahlfälschung im vereinten Deutschland normal
    Ich bitte um Beachtung und Weiterleitung und Veröffentlichung!
    Die entsprechenden Medien und die Justiz und Polizei müssen eingeschaltet werden, auch könnte man bei der UNO und OSZE und OECD Beschwerde einlegen wegen Wahlbetrug und unabhängige Beobachter für die nächsten Bundestagswahlen und Kontrollen in den Wahllokalen und bei den Wahlhelfern einfordern bzw. anfordern!
    Wahlfälschung in Deutschland nachgewiesen! Betreffend Linkspartei und NPD, nach meiner Vermutung auch AfD und Republikaner (arbeiten mit Pro Deutschland zusammen) und eventuell der ÖDP!
    Berliner Republik
    Wahlhelfer unter Verdacht
    . Manipulation bei Bundestagswahlen?
    Von Christoph Seils 28. April 2011
    http://www.cicero.de/berliner-republik/manipulation-bei-bundestagswahlen/41893
    Haben wir die Wahl? 190 Tests ergaben 51 kritische Fälle.
    Berliner Republik Wahlhelfer unter Verdacht . Manipulation bei Bundestagswahlen? Von Christoph Seils 28. April 2011
    http://www.cicero.de/berliner-republik/manipulation-bei-bundestagswahlen/41893
    Bewiesen – Wahlfälschung im vereinten Deutschland normal Veröffentlicht von monopoli ⋅ 9 September, 2013⋅ 98 Kommentare Abgelegt unter Bundestagswahl, Bundestagswahl 2013, CDU/CSU, FDP, Grüne, Linke, SPD, Wahlfälschung
    https://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/
    https://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/
    Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan. Nie sind die Wähler, die Parteien oder der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, einmal nachzuzählen oder nachzuprüfen. Nun haben erstmals zwei Politikwissenschaftler, Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto, die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Und sieh an, auch bei Bundestagswahlen gibt es massive Unregelmäßigkeiten, die auf systematische Manipulationen, aber auch auf Schlamperei hindeuten, wobei die Übergänge fließend sein können. Aus Sicht der Demokratie ist dies äußerst bedenklich. Goerres und Breunig haben sich die Zahlen von Union und SPD sowie der PDS/Linken angesehen und mit den Einzelresultaten aus allen 80.000 Wahlbezirken ihren Computer gefüttert. Den Autoren zufolge handelt es sich um die erste Arbeit, die Ergebnisse deutscher Bundestagswahlen unter statistischen Gesichtspunkten (Benfords Gesetz) auf mögliche Manipulationen überprüft. Die beiden Wissenschaftler haben sich dabei das Benfordsche Gesetz der Statistik zunutze gemacht. Zur Methodik: es werden die Ergebnisse der großen Parteien in den einzelnen Wahllokalen innerhalb eines Wahlkreises bei den fünf Bundestagswahlen 1990-2005 untersucht. Bekanntlich macht Benfords Gesetz Aussagen über die Häufigkeit von Ziffern in empirischen Datensätzen. Zum Beispiel: als erste Ziffer hat man 30% die ’1′ und nur zu 4,5% die ’9′, als zweite Ziffer hat man 12% die ’1′ und nur zu 8,5% die ’9′. Die Autoren Breunig-Goerres untersuchen in ihrer Studie nicht die ersten, sondern die zweiten Ziffern der Ergebnisse der einzelnen Wahllokale. Bilanzfälscher wie ENRON oder Worldcom sind einst darüber gestolpert. Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Abweichungen. Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen, das sind über 13%. Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den Wählerwillen wieder. Und es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, denn auch dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste in dem Fall dem Benfordschen Gesetz entsprechen. Das tun sie aber nicht.https://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/ Studie https://de-de.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/posts/755698237809972:0

  22. Grüßt Euch Einprozent-Team,
    was passiert mit dem ausgezählten Stimmen? Wo gehen die hin? Kann man da auch auf die Finger schauen? Die müssen doch bestimmt irgendwo eingegeben werden?

  23. Wäre es denn sinnvoll, wenn jeder Wähler (der Interesse daran hat, dass es bei der Auszählung mit rechten Dingen zugeht), seinen Stimmzettel mit dem Smartphone abfotografiert, nachdem er sein Kreuzchen gemacht hat? Damit er hinterher eine Dokumentation seiner Stimmabgabe in der Hand hat, falls nachträglich ein Verdacht auf Unkorrektheiten in seinem Wahllokal aufkommen sollte? Falls das sinnvoll ist, sollten Sie dies vielleicht auf Ihrer Webseite publik machen! Heutzutage haben ja die meisten Leute ein Smartphone oder Tablet, mit dem sie ihren Stimmzettel abfotografieren können… Wenn viele Leute das praktizieren, müsste ein Wahlbetrug dadurch doch eigentlich erschwert werden, oder nicht?

  24. @Thorsten
    „Das ist Unsinn, wie ein großer Teil der Kommentare hier.“
    „Schon aus Gründen des Wahlgeheimnisses werden die Briefwähler aus kleinen Gemeinden in gemeinsamen Briefwahlbezirken zusammenfasst. Die Auszählungen dort sind genauso öffentlich (wer das bestreitet, hat sich noch nie mit Wahlen beschäftigt), wie die Auszählungen in den Urnenwahlbezirken…. “
    Was genau ist daran Unsinn?
    Ich selbst lebe in einer 10000 EW Gemeinde, die dieses Jahr erstmals selbst die Auszählung der Briefwahlen (einer Landtagswahl) vornehmen wird. Die Gemeinde ist übrigens auch nicht gewachsen ganz im Gegenteil!
    Ich habe auch nie geschrieben die Auszählung sei nicht öffentlich gewesen?! Woher haben Sie nur diesen Blödsinn? Ich habe geschrieben die Wahlbeobachtung, wenn sie vor Ort stattfindet, sei damit erleichtert. Ist sie doch auch, oder? Sich über wenige Hundert Stimmzettel einen Überblick zu verschaffen sollte einfacher sein als über mehrere Tausend und nicht zu vergessen durch den Bürger schwer überprüfbare zusätzliche Transportwege entfallen!
    Welche Kommentare sind denn noch Unsinn?

    „…wird sich da keine Gemeinde dagegen wehren…“
    Wer hat denn hier irgendetwas davon geschrieben, dass eine Gemeinde sich gegen etwas gewehrt hätte? Kann ich einfach nicht finden. Bitte, helfen Sie mir weiter!

    „Schon die Besetzung der Urnenwahlvorstände ist oft schwierig.“
    Die einzige Aussage in ihrem Kommentar, der man zustimmen kann. Ja das stimmt, die Besetzung der Urnenwahlvorstände war in der Vergangenheit tatsächlich oft schwierig.

    „Auch hier kommt ja anscheinend niemand auf die Idee, statt Wahlbeobachter Wahlhelfer zu werden.“
    Woher wollen Sie das wissen? Eben das ist ja der Witz, es kamen dieses Jahr eine ganze Menge Leute mehr auf die Idee, sich (rechtzeitig) als Wahlhelfer zu melden.

    Falls Sie uns wieder mit einer Ihrer geistreichen Kritiken beglücken wollen, dann lesen Sie bitte in Zukunft die Kommentare genau durch (oder lassen Sie sie sich vorlesen und am besten auch noch gleich erklären) und gehen Sie auf das ein, was da auch steht. Dinge zu kritisieren, die niemand geschrieben hat, sowie Sachverhalte auszubreiten, die nicht Gegenstand der Diskussion waren, bringt uns hier alle nicht weiter.

  25. Würde es denn zusätzlich helfen, wenn jeder Wähler seinen Stimmzettel mit dem Smartphone abfotografiert? Gewissermaßen um seine Stimmabgabe zu dokumentieren, falls sich in einem bestimmten Wahllokal nachträglich ein Verdacht auf Wahlbetrug ergeben sollte? Bringt das etwas?

    1. Gute Frage. Schaden würde das auf gar keinen Fall.
      Besser wäre noch, wenn Sie (außerdem) einen eigenen Stift mitbringen und nicht den in der Wahlkabine ausliegenden benutzen. Es würde sich irgendetwas Ausgefallenes anbieten wie ein grüner oder roter Kuli, Füller mit selbergemischter Tinte, Faserstift der Kinder, alter Kopierstift etc.. Damit kann das nachträgliche Ergänzen eines Kreuzes (und damit ungültig machen) verhindert werden!
      Sie können auch zu zweit das Wahllokal aufsuchen und ihrer Begleitung ihren ausgefüllten Wahlzettel zeigen, sozusagen als Zeugen.

  26. Liebe Freunde ,ich finde die Idee und das Vorgehen gut. Ich war in Mai 2014 mit meinem Mann zum Auszahlen dabei und wir waren die einzigen Aufpasser im Wahllokal in Wandlitz.wir haben gestaunt, welcher Ermessensspielraum da besteht beimAnerkennen bzw
    UNGUELTIGERKLAEREN von Wählerstimmen. Noch erstaunter waren wir darüber, dass die Briefwahl im Landratsamt und ohne jegliche Kontrolle ausgezahlt wurde.Wir wissen aus vielen Gesprächen und eigenen Erfahrungen, dass Briefpapier immer ein wenig gegen den Strom schwimmen, sprich einen anders als andere wählen. Wie kann man bei diesem Verfahren die Fälschung vermeiden?

    ?

  27. Ich hätte eine Verfahrensfrage bzgl. der Auszähung der Stimmen.

    Ich habe schon beobachtet, dass die Wahlhelfer bei der Stimmenauszählung jeder für sich die gefalteten Stimmzettel entfalten und dann auf eigene, „eindeutige“ 10-er Stapel für CDU, SPD, etc legen. Einmal in diesem Stapel abgelegt, erfolgte keine Durchsicht, ob diese Zuordnung auch richtig war, d.h. keine zweite Person hat nochmals darauf geschaut, ob nicht ungültige Stimmzettel in diesen „eindeutig einer Partei zuordenbaren“ Stapel war, oder vielleicht sogar Stimmzettel für die Partei B oder C plötzlich im Stapel für die Partei A gelandet sind. Die einzige Kontrolle der Stimmzettelstapel bestand im Umknicken der Stimmzettelecke (bei den riesigen Stimmzetteln), um die Anzahl (10-er Block) sicherzustellen.

    Auf dieser Seite wird nur davon geredet, dass Stimmzettel ungültig gemacht werden könnten. Meiner Meinung nach liegt die größere Gefahr darin, dass ungültige Stimmen oder Stimmen für eine andere Partei in einen falschen Stimmzettelstapel gelangen.

    Meine Frage: Ist es wirklich zulässig, dass jeder Wahlhelfer hier Stimmzettel-Parteienstöße seiner Wahl machen kann, ohne dass diese Zuordnung durch mind. eine zweite Person gegengeprüft wird? Oder werden diese Wahlzettelstapel an den Tagen nach der Wahl nochmals auf Richtigkeit geprüft?

    Vielen Dank für eine Antwort auf diese Verfahrensfrage bei der Stimmauszählung.
    MfG

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