Wahlbeobachtung: NRW braucht Ihre Hilfe

Wahlbeobachtung: NRW braucht Ihre Hilfe

Nach den erfolgreichen Wahlbeobachtungen im Saarland und in Schleswig-Holstein steht am Sonntag in Nordrhein-Westfalen die letzte Landtagswahl an, bevor wir alle am 24. September den 19. Deutschen Bundestag wählen.

Das Bürgernetzwerk „Ein Prozent“ wird sich wieder für eine faire und vor allem korrekte Wahl einsetzen. Derzeit informieren wir zahlreiche Wahlhelfer und Wahlbeobachter über ihre Rechte und stehen natürlich wieder am Wahltag mit Rat und Tat zur Seite.

Immer mehr Menschen in NRW informieren sich darüber, was als Wahlbeobachter wichtig ist und worauf sie konkret im und vor dem Wahllokal achten müssen. Alle wichtigen Informationen für einen erfolgreichen Einsatz im Wahlbüro finden Sie hier:

Handwerkszeug für Wahlbeobachter (LINK ZUR PDF)

In Nordrhein-Westfalen zeigt sich, wie die Zukunft unseres Landes aussehen könnte, wenn man die Etablierten unkontrolliert agieren lässt und keine couragierte Zivilgesellschaft gegensteuert, da sie nur Instrument der Politik ist. Die gescheiterte Integration von Migranten, eine beängstigende Sicherheitslage und eine katastrophale Sozial- und Bildungspolitik sind das Ergebnis der jahrzehntelangen Politik aller etablierten Parteien.

Dank schlechter Umfragewerte ist gerade das links-grüne Milieu in Aufregung, was Betrugsversuche leider wahrscheinlicher macht. Darum bitten wir Sie, ein Teil der neuen Demokratiebewegung zu werden und am Sonntag als Wahlbeobachter für ein korrektes Ergebnis zu sorgen.

Unsere Mannschaft steht Ihnen am Wahlsonntag ab 8:00 Uhr wieder mit Rat und Tat zur Seite, hilft Ihnen bei konkreten Fragen und geht Hinweisen auf Wahlbetrug oder Wahlfälschung nach. Sie erreichen uns über unsere Infonummer: 0176/28582129, per E-Mail wahlbeobachter@einprozent.de oder über unsere Facebookseite.

Jede helfende Hand zählt und wirkt! Bei den letzten Wahlen hat diese effektive Zusammenarbeit zwischen Bürgern und dem Netzwerk „Ein Prozent“ dafür gesorgt, dass ganze Wahllokale neu ausgezählt werden mussten und Landtagsmandate neu vergeben wurden. Die bloße Anwesenheit von Bürgern bei der Auszählung sorgt, laut Auswertungen der letzten sieben „Ein Prozent“-Wahlbeobachtungen, bereits dafür, dass weniger Fehler passieren und das Wahlergebnis korrekt ermittelt wird.

Jetzt liegt es bei Ihnen: Nutzen Sie die Möglichkeit und bringen sich ein. Machen Sie von Ihrem Wahlrecht und Ihrem Recht zur Wahlbeobachtung Gebrauch.

Wie geht es nach der Wahl in Nordrhein-Westfalen weiter?

Ob nun als Helfer im Wahllokal, als aufmerksamer Wähler oder als Wahlbeobachter bei der Auszählung, die Aktivsten des Bürgernetzwerkes „Ein Prozent“ werden zusammen mit IHNEN zur Bundestagswahl die größte Wahlbeobachtung der Bundesrepublik auf die Beine stellen, damit 2017 ein wirkliches Wendejahr wird.

Was ist zu tun?

  1. Tragen Sie sich in den „Ein Prozent“-Rundbrief ein.
  2. Melden Sie sich als Wahlhelfer in Ihrem Wahllokal.
  3. Tragen Sie sich zur Abdeckung der konkreten Wahllokale und für spezielle Informationen auf unserer Sonderseite ein. (Bald verfügbar!)
  4. Am Wahltag: Gehen Sie mit offenen Augen ins Wahllokal. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen. Beobachten Sie die Auszählung!

Nur mit einer selbstbewussten Zivilgesellschaft, die ihr demokratisch verbrieftes Recht einfordert, kann sichergestellt werden, dass die diesjährigen Bundestagswahlen fair und fehlerfrei verlaufen.

Machen Sie mit – es geht um unser Land und um unsere Zukunft!

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Kommentare (5)

J. G. Kepka
Einer der Voraussetzung zur "glasklaren Wahl" wären auch die Wahlurnen.. Wer schon einen Zauberer gesehen hat, der aus einem schwarzen Hut Tauben und Kaninchen zaubert, der kann sich auch ungefähr vorstellen was man aus undurchsichtigen Wahlurnen alles zaubern kann... Und auch der erster Wähler zum Begin der Wahl kann nicht sehen, ob die Wahlurne schon halb voll ist ;-))) Dursichtige Wahlurnen sollen Pflicht sein !!!
Inge Vogelfänger
Habe noch nie Wahlbeobachtung gemacht. Wie verhalte ich mich da ? Gehe ich kurz vor 18 Uhr ins Wahllokal und stelle mich hinter die Auszähler ? Und da gibt es einen Menschen, der die Wahlergebnisse telefonisch mitteilt. Geht der alleine in ein Büro, und hat der Wahlbeobachter ein Recht seine "Durchsagen" mitzuhören ? Für eine kurze Antwort wäre ich sehr dankbar. Inge Vogelfänger P.S.: Muss man sich als Wahlbeobachter vorher registrieren lassen, oder kann ich einfach reinspazieren ?
Lelaya
Hallo Frau Vogelfänger, wir waren einfach immer um 18 Uhr im Wahllokal und haben neben den Wahlhelfern mit auf die Kreuze geschaut und auf welchem Stapel das dann landete. Auch das Mitzählen ist einfach. Das Telefonat zur Stimmdurchgabe dürfen Sie mithören! Ebenso können Sie sich die Liste mit Stimmen abschreiben und dann mit den nach der entgültigen Auszählung ins Internet gestellten Stimmliste vergleichen, um sicherzustellen, dass unterwegs nicht noch gemogelt wurde.
J. G. Kepka
Hallo Fr./Hr. Lelaya ;-) Ich war auch bei einer Wahl-Zählung dabei... Dass, richtig und doppelt gezählt wird, kann ich bestätigen (zumindest unter meiner Beisicht ;-)). Was mich aber störte, dass nur abgezählt wurde, aber keine Prüfung, ob die Anzahl der Stimmzettel auch mit der Anzahl der auf der Wählerliste abgehackten Teilnehmer überein stimmt. (Wenn z. B. nur 100 Leute zur Wahl kommen, müssten logischerweise auch nur 100 Wahlzettel in der Wahlurne sein)..
Wahlhelfer
J.G. . Kepka -Sind Sie sicher, dass da keine Gegenprüfung stattgefunden hat? Das wäre grob falsch. Wir beginnen mit Addieren der "Häkchen" immer schon etwas vor 18.00 Uhr - sind ja ne Menge Häkchen :) - wer dann noch wählen kommt, wird dazuaddiert. Aber um 18.00 Uhr, wenn die Urne geöffnet wird, haben wir schon eine Zahl X (Wähler) und ca. 5 min. später haben wir dann die Zahl Y (Stimmzettel). Die abgehakten Wähler im Wählerverzeichnis und die Stimmzettel müssen übereinstimmen. Ist das nicht so - wird in jedem Fall noch einmal gezählt. Stimmt es dann immer noch nicht, geht man auf Fehlersuche - kommt man zu keinem Ergebnis, wie die Differenz zustande kam wird dies auf dem Protokoll vermerkt. Jeder Fehler, jede Unstimmigkeit, zieht einen Wahlsonntag - der für Helfer ohnehin sehr lang ist - unnötig in die Länge.

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