Die freiheitliche Opposition wächst wie noch nie zuvor – und steckt dabei immer noch in den Kinderschuhen! Unser „Ein Prozent“ hat sich dabei seit seiner Gründung im Oktober 2015 zum zentralen außerparlamentarischen Akteur des patriotischen Spektrums entwickelt. Über 40.000 aktive Unterstützer stehen Pate für diesen Aufschwung.

38.1%

Wir wollen weiter wachsen, noch professioneller werden und sie vorbereiten: die Wende in Deutschland. Dafür benötigen wir mindestens 1.000 neue Förderer. Packen wir es an. Gemeinsam!

Jetzt fördern
Jetzt nicht / Ich fördere bereits

Asylindustrie: Netzwerke der Etablierten

Es ist die beste Nachricht der Woche: Kein NGO-Schiff ist mehr im Mittelmeer aktiv, um Flüchtlinge von Nordafrika nach Europa zu schleppen. Denn auch die Mission der „Aquarius 2“ steht vor dem Aus.

„Aquarius 2“ vor dem Aus

Das Schiff der deutsch-französischen Organisation „SOS Méditerranée“ war das letzte Schiff einer privaten „Flüchtlingsrettungs“-Gruppe im Mittelmeer – bislang kreuzte die „Aquarius 2“ erst unter der Flagge von Gibraltar und dann – nach deren Aberkennung – unter Panamas Flagge umher, um Migranten vor der Küste Nordafrikas aufzusammeln und diese anschließend nach Europa zu bringen.

Italiens Schmerzgrenze ist längst überschritten, auch Panama will sich nicht auf der Nase herumtanzen lassen und entzog dem Schiff die Zulassung, weil es sich zuvor geweigert hatte, Anweisungen Folge zu leisten, die „Flüchtlinge“ zu ihrem Ausgangshafen zurückzubringen – wie vom Seerecht vorgeschrieben. Damit erhält „SOS Méditerranée“ nun die Quittung für ihr Vorgehen.

Linke Asylindustrie

Mit ihren Hütchenspielchen hat die Organisation schon zuvor für diplomatische Verstimmungen gesorgt, doch ausgerechnet im Deutschen Bundestag haben sich die Funktionäre der Asylindustrie eingenistet: Nachdem Panama seine Entscheidung bekannt gab, prüfte der Linken-Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko, ob Deutschland die Schiffe eine Registrierung ermöglichen könne. Dem wiederum widerspricht der Wissenschaftliche Dienst des Parlaments: In einem von Hunko in Auftrag gegebenen Papier heißt es: „Eine Registrierung für diesen spezifischen Zweck ist nicht vorgesehen“. Eine Feststellung, die dem Linken-Politiker nicht gefallen dürfte. Unterdessen forderte ausgerechnet das extrem linke Tagesblatt Neues Deutschland eine staatliche (!) Seenotrettung als „europäische Lösung“. Wer die Rechnung dieser Europa immer weiter destabilisierenden Maßnahme zahlen würde, kann gerade der deutsche Steuerzahler schon ahnen.

Zahlen geben Patrioten Recht

Die „Aquarius 2“ darf jetzt noch in Malta anlegen, um 58 Migranten an Land zu lassen – danach wird das Schiff sehr wahrscheinlich seinen Einsatz einstellen müssen. Von Malta aus werden die Einwanderer verteilt – Deutschland soll 15 von ihnen aufnehmen. 

Die erbitterten linken Anfeindungen gegen Gegner der Masseneinwanderung steht allerdings in keiner Relation zu den Fakten – sie geben eher Salvini recht. So zeigen die Zahlen der Internationalen Organisation für Migration (IOM), dass bislang im Jahr 2018 98.882 Einwanderer nach Europa kamen. Selbst wenn diese Zahl noch steigen dürfte, wird sie nicht so hoch wie noch 2017 sein, damals kamen der IOM zufolge 186.768 Menschen auf den Kontinent. Damit einhergehend sinkt auch die Zahl der Toten im Mittelmeer – und nimmt den linken Weltverbesserern so ihr einziges Argument. 2016 starben demnach 5.143 Menschen auf dem Mittelmeer, 2017 waren es – bei gleichzeitig sinkenden Migrationszahlen über diese Route – 3.116, für 2018 sind es bislang 1.730. 

Grenzen schließen, Europa retten

Immer deutlicher zeigt sich, dass die „Refugees Welcome“-Parolen nicht im Namen der Menschlichkeit ausgesprochen werden, sondern lediglich der Asylindustrie als Vorwand dienen, um ihre auf wirtschaftlichen Gewinn ausgelegte Agenda durchzusetzen. Patrioten in ganz Europa wehren sich nun gegen diese von oben herab bestimmte Politik, die ihnen Multikulti als wünschenswertes Gesellschafts-„Experiment“ verkaufen möchte.

Auch wenn die Menschenschlepperei privater Organisationen über das Mittelmeer vorerst gestoppt ist: Es gibt noch viel zu tun! Die Verursacher der Massenmigration in Brüssel und Berlin sitzen weiterhin an der Macht. Auch muss nun die Abschiebung und die Remigration illegaler Einwanderer angepackt werden – bislang zeigen auch die asylkritischen Gebaren der CSU und ihres Innenministers keine Wirkung, Abschiebungen erfolgen nur in kosmetischen Zahlen. Unberechtigte Migranten nun zurückzuführen muss nun Priorität haben, aber dazu müssen wir den Druck auf die Politik erhöhen, wie wir es schon bei „Defend Europe“ taten. Nur gemeinsam können wir Europa verteidigen.

Dieser Artikel ist mir was wert

Das „Ein Prozent“ Recherchenetzwerk mit einer Spende unterstützen.

3 € spenden

10. Oktober 2018

Mittelmeer-NGOs: Aktuelle Entwicklungen

14. August 2018

Schlepper-NGOs: Migranten für Merkel

Kommentare (2)

Charley
Was da für ein Dreckiges Spiel, im Bundestag gespielt wird, das kann man sich gar nicht vorstellen. Wenn ein Normaler Mensch Arbeiten geht und dann so was hört, ja soll man da nicht aus der Haut fahren. Um was soll man sich denn noch Kümmern. Diese Herrschaften sind Gewählt wurden, um für uns und unser Land, das Beste zu machen. Soll man sich jetzt als Arbeiter und Bürger auch noch um diese Politiker kümmern, dann verlang ich aber auch denen Ihr Einkommen. Es ist zum Kotz...... Schönen Abend noch!
Heinrich Blezinger

Die Bilderberger haben endlich verloren. Der gesunde nationale Menschenverstand lässt sich nicht auf Dauer kaufen. Deswegen nehmen die reichen islamischen Erdölländer keiner dunkelbraunhäutigen Schmarotzer Migranten auf. Ich verweise seit drei Jahren auf das Asylbewerberleistungsgesetz § 5 und die Verpflichtung der Einwanderer nach 3 Monaten in Arbeit gebracht zu werden. Die historischen Vorgänge die von "Bilderberger Agenten wie z.B. Frau Kasner-Merkel-Sauer" mißbraucht werden, laufen jetzt ins normale Gegenteil.

Kommentieren

Kommentar
Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Der Rundbrief der Bewegung

Ich bin mit der Speicherung und Verarbeitung der vorstehenden personenbezogenen Daten durch diese Webseite einverstanden. Der Nutzung meiner Daten kann ich jederzeit widersprechen. (Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.)

Bereits über 40.000 Personen nutzen diese Möglichkeit.