Defend Europe: C-Star vor Libyen

Defend Europe: C-Star vor Libyen

Wer zuletzt lacht: Trotz widrigster Umstände hat die Mission "Defend Europe" das erste Etappenziel erreicht, die C-Star kreuzt seit gestern vor Libyen!

Die Missionsziele von "Defend Europe"

  • Die Crew dokumentiert das Treiben von NGOs und Verbrecherbanden, so werden für Behörden und Justiz wichtige Beweise gesichert.
  • Leere Schmugglerboote werden sofort versenkt, um eine Wiederverwendung auszuschließen. Das gräbt den Schleppern das Wasser ab und erschwert die Überfahrt.
  • Die C-Star ist gut ausgerüstet und kann notfalls bei einer Rettungsoperation unterstützen. Durch "Defend Europe" wird das Mittelmeer sicherer!

Alle Hintergründe und zu den Taxi-NGOs sowie das sizilianische Reisetagebuch kann man hier nachlesen (hier geht es zur Recherche), Neuigkeiten rund um das Geschehen im Mittelmeer gibt es hier (hier geht es zum „twitter“-Konto von "Defend Europe").

Die Position der C-Star

Die Fahrt der C-Star kann man hier verfolgen:

Dieser Artikel ist mir was wert

Das „Ein Prozent“ Recherchenetzwerk mit einer Spende unterstützen.

3 € spenden

Kommentare (18)

Sebastian Alber
Super weiter so!!! Wenn ihr Informationen für mich habt ob man sich Beteiligen kann und zwar vor Ort wäre ich euch Dankbar!!!
Sebastian Alber
GUT SO!!!
Sandra Stumper
Tolle Jungs von Euch brauchen wir noch viel viel mehr , wünsche Euch ganz ganz viel Glück.
Martin Berck
Ich habe heute 200 Euro für den Einsatz der C-Star überwiesen und hoffe, daß die Aktion wie geplant durchgeführt werden kann. Ich freue mich über so engagierte junge Menschen, von denen es viel zu wenige gibt.
Alexander Treubrodt
Soviel zu "Man kann eh nichts machen". Doch man kann! Ihr setzt ein großes Zeichen, weiter so. (Unterstützung garantiert)
Stefan Opfer
Ihr seid wahre Patrioten. Weiter so... Beim nächsten Zahltag ist Spende unterwegs zu Euch. Danke für Euren Mut!
Siegfried Bauer (Siggi40.de)
So was hätte ich mir schon 1990 gewünscht: - Defend Westgermany - Defend the Zivilisation Dass große internationale Reiseführer eindringlich schon vor einem Besuch beim Pack warnen ist viel zu wenig. Mehrere Hundert Westbürger und andere Ausländer können das Gras nur noch von unten wachsen sehen.
Lars
Leider ist die Informationspolitik der #CStar extrem schlecht. Wir haben gespendet in der Hoffnung auf eine Berichterstattung von hoher See. Das eine Geheimhaltung notwendig war bis man es endlich an Bord geschafft hatte ist verständlich. Das aber jetzt immer noch praktisch überhaupt nichts kommt ist enttäuschend. Es ist ja nicht als wären die Aktivisten den ganzen Tag mit Segel setzen und Deck schrubben beschäftigt. Die CStar hat eine Internet Verbindung. Auch wenn man den exakten Aufenthalt nicht verraten will. Ein tägliches zwei Minuten Video was man zumindest vorgestern gemacht hat wäre problemlos machbar. Stattdessen verbreiten die MSM täglich selbst ausgedachten Blödsinn und das ist die einzige Information die man von einem Schiff voller Internetaktivisten bekommt. Enttäuschend!
Frank
Die Tagesschau hat in einer ausführlichen Recherche (sic!) herausgefunden, daß es sich bei den Aktivisten von "Defend Europe" zweifelsohne um Internationalisten handelt: "Anders als in der Vergangenheit, als nationalistische Tendenzen einzelner Gruppen schnell zu Konflikten führten, wenn es um die internationale Zusammenarbeit ging, kennt die jüngere Generation der Rechten seiner Ansicht nach kaum Berührungsängste. "Sie sind einwandfreie Internationalisten, können häufig mehrere Sprachen, sind auch international ausgebildet und reisen, sie mischen ihre Ideen und tauschen sich aus, nicht nur in Europa, sondern perspektivisch auch transatlantisch." http://faktenfinder.tagesschau.de/identitaere-alt-right-101.html
Andiholti
Gute Arbeit, DANKE !!!
Jan
Super, endlich mal eine gute Nachricht in diesem Wahnsinn...
Frank
Wahre Helden, die Besatzung der C-Star... Gut und richtig ist die Aktion - lohnenswert ist sie bereits. Danke für die Übermittlung wichtiger Informationen an die Italienischen Behörden. Gemeinsam für unser Europa
Martin
Bravo Leute-gute Sache. Weiter so! Vielleicht nur ein Funken Hoffnung-aber die Hoffnung lebt, das ihr die Vorkämpfer seid , zur Erhaltung eines freien Europas. Weg mit allen die so Müll machen wie Merkel...EU-Wahnsinnige und sonstige Narren. Ein Hoch an EUCH
Alan
I am English,live in Germany,Am Afd active member.Many thanks for your efforts.This corrupt government must go.Away with Merkel and definately not Schulz.WELL DONE and also 1 per cent
Peter T.
Mann geht mir das auf die Nerven das von der CStar null Information kommt und man auf 20 Seiten rumsuchen muss um einmal pro Woche ein Informationsschnipselchen zu finden. Währenddessen fluten alle Medien das Netz mit Falschinformationen zur Mission. Was ist denn daran so schwer einmal am Tag ein Statusupdate über Twitter zu geben einfach nur um die eigenen Spender und Fans auf dem Laufenden zu halten?
Beatrix van Gamme
Ist doch klar, wenn man die Seeleute von Bord lockt, dass es mal zu Maschinenproblemen kommen kann. Man braucht auf so einem Kahn einen Supermaschinisten, am besten derer zwei. Ich würde einen altgedienten Marinesoldaten empfehlen, die haben noch jedes Ding gedreht und wieder flott gekriegt. Adressen gibts in Mürwick. Fürs nächste mal. Ansonsten gibts eine dicke Spende und viel Gebet für Euch. So Gott will, schafft Ihr das. Dass er will, glaube ich fest, denn der ganze Quatsch, der den Gläubigen in den Kirchen derzeit eingebimst wird, ist so unbiblisch wie nur etwas. Wir sind mächtig stolz auf Euch.
Elisabeth Nitschke
Wir sind begeistert! In unseren Augen die Einzigen Akteure in diesem Irrsinn, die nicht nur schwätzen, sondern handeln. Viel Glück Jungs, kommt gesund zurück!!! - Bitte noch einmal das Spendenkonto kommunizieren. Danke! ❤️
A.K.
@Peter T. Stell Dir einfach mal folgende Situation vor: Dein Nachbar von der gegenüberliegenden Straßenseite treibt heimlich in Euer beider Wohnstraße sein Unwesen. Sobald er sich unbeobachtet wähnt, demoliert er Autos, 'verschönert' Hausfassaden usw. Und Keiner kann ihm etwas beweisen, weil man ihn noch nicht auf frischer Tat ertappt hat. Du beschließt also, dies zu ändern und steigst im gegenüberliegenden Haus aufs Dach, damit Du ihn jederzeit beobachten und seine Taten entsprechend handfest dokumentieren kannst. Nun sitzt Du also schon seit fast zwei Tagen schön in Deckung da oben und wartest auf den Zeitpunkt 'x'. Dein Nachbar hat sich bisher (noch) nicht blicken lassen. Stattdessen schaut Deine Mutter/Frau ungeduldig aus Eurem Fenster zu Dir herüber und erwartet von Dir, daß Du zu ihr herüberrufst, ob Du denn schon etwas sehen/unternehmen konntest. Denken erleichtert das Leben manchmal ungemein. Alles klar? (Ist nicht bös gemeint ;-)

Kommentieren

Kommentar

Der Rundbrief der Bewegung

Bereits über 30.000 Personen nutzen diese Möglichkeit.