Paris und Brüssel: Die multikulturelle Realität

Paris und Brüssel: Die multikulturelle Realität

Belgien und Frankreich – zwei Länder vor dem Abgrund. Die Massenzuwanderung der vergangenen Jahrzehnte hat schreckliche Folgen für die Bevölkerung der beiden westeuropäischen Staaten, in denen Terror und Gewalt den Alltag beherrschen. In der vergangenen Woche kam es in Brüssel und Paris erneut zu Krawallen und massiven Ausschreitungen.

Polizei setzt Tränengas in Paris ein

Immer wieder werden die Vorstädte französischer Großstädte zu Schauplätzen von Rassenunruhen und Gewaltausbrüchen. Bereits zu Beginn des Jahres wüteten Migranten in den Pariser Banlieues: brennende Autos, Mülltonnen und Straßensperren erweckten den Eindruck eines Bürgerkriegs. Ausgelöst wurden die Aufstände durch angebliche Polizeigewalt gegen einen 22-jährigen Migranten. Ein Kommentator: „Die Gewalt ist da. Sie kann jederzeit hervorbrechen. Maskierte Gangster greifen alles an, was im Weg steht, zünden Autos an, werfen Molotow-Cocktails auf die Polizei. Chaos pur auf den Straßen.“

Am 3. Dezember versammelten sich zahlreiche Migranten vor dem Bahnhof Gare du Nord in Paris. Anlass der Demonstration war diesmal der Fall eines jungen Drogendealers aus dem Senegal, der am 22. November nach einer Kontrolle durch die Polizei starb. Massar D. war im Besitz eines spanischen Passes und ein bekannter Dealer in dem Viertel. Er versuchte den Ordnungshütern zu entgehen, die Flucht misslang jedoch. Als die Polizei ihn stellte, fiel er ins Koma. Zuvor spuckte er dreißig Beutel „Crack“ aus, die er verschluckt hatte. Nachdem der Rettungsdienst einen Herzstillstand diagnostizierte, entdeckten die Sanitäter noch zwei weitere Beutel im Magen des Verdächtigen.

Die Demonstranten unterstellten nun der Polizei, den Herzstillstand durch überzogene Gewalt verursacht zu haben. Sie forderten „Gerechtigkeit für Massar“, im Vorfeld hatten einschlägige linke Internetseiten für die Versammlung geworben. Videos zeigen wie sich der Zorn des Mobs gegen die anwesenden Polizisten wendet. Unter „Justice“-Rufen dringen die Demonstranten auf die Beamten ein, treiben sie zurück und bewerfen sie mit Gegenständen. Die Polizisten agieren zurückhaltend. Zuletzt sehen sich die Beamten jedoch zum Einsatz von Tränengas genötigt, um die Menge in Schach zu halten.

Ausschreitungen in Brüssel

In Brüssel spielten sich ähnliche Szenen ab: Dort eskalierte vergangenen Freitag eine Demonstration gegen Sklaverei in Libyen. Demonstranten attackierten und plünderten zwei nahegelegene Geschäfte, sie griffen einen Journalisten vor laufender Kamera an, Wurfgeschosse fliegen in Richtung der Polizeibeamten. Nur mit Hilfe eines Hubschraubers und eines Wasserwerfers konnte die Polizei der Lage Herr werden und Schlimmeres verhindern. Mindestens fünfzig Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Parallel dazu kam es auch in einem Migrantenviertel der belgischen Hauptstadt zu Ausschreitungen. Sicherheitsexperten rechneten bereits mit dieser Entwicklung, die Warnungen der Polizei schlug der sozialistische Bürgermeister Philippe Close jedoch in den Wind. Es ist allein dem entschlossenen Auftreten der Einsatzkräfte zu verdanken, dass es keine weiteren Verletzten gab.

Deutschlands Zukunft?

Zu Recht fürchten viele Beobachter, dass diese Geschehnisse auch in Deutschland bald zum Alltag werden. In den Vororten deutscher Großstädte entstehen neue No-go-Areas, während kriminelle Familienclans staatliche Behörden unterwandern und insbesondere die Polizei zu ihren Zwecken missbrauchen. Die Folge ist ein massiver Vertrauensverlust der Bürger in den Staat und seine Fähigkeit, für Recht und Ordnung zu sorgen.

Eine Besserung der Lage ist nicht zu erwarten: Einer Studie des US-amerikanischen Pew Research Center zufolge wird der Anteil der muslimischen Bevölkerung Europas in den nächsten Jahren weiter stark ansteigen. In Deutschland könnten Muslime im Jahr 2050 gar ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen. 

Der große Austausch ist längst Wirklichkeit. Die Entwicklungen in Frankreich und Belgien zeigen, was Deutschland in den nächsten Jahren bevorstehen kann. Umso wichtiger ist es, über die Folgen der Masseneinwanderung aufzuklären und der Multikulti-Propaganda von Politik und Medien Widerstand zu leisten. Fakten und andere Informationen zur Asylkrise und ihren Konsequenzuen finden Sie hier.

 

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Kommentare (2)

1/5 ?
Ich musste neulich auf dem Campus einer belgischen Universität etwa eine halbe Stunde auf einen Geschäftspartner warten. Ich war der einzige Weiße dort. Mancherorts ist der Austausch bereits abgeschlossen.
Christian Schwochert
Unfassbar! Was müssen das für Verbrecher sein, wenn sie wegen einem toten Drogendealer auf die Straße gehen und Randale machen?! Sollte man alle festnehmen und konsequent abschieben! RAUS AUS EUROPA!

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