Der Solifonds hat seit seiner Verhaftung 12.358 Euro für den bekannten YouTuber Shlomo Finkelstein gesammelt. Damit wird nicht nur ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt – es ist vor allem konkrete Hilfe für ihn und seine Familie in einer Situation, in der staatliche Repression erneut zugeschlagen hat.
Shlomo, Betreiber der Kanäle „Die Vulgäre Analyse“ und „Honigwabe“, wurde im August letzten Jahres auf offener Straße verhaftet. Der Vorwurf: Verstoß gegen Bewährungsauflagen – Hintergrund ist eine Verurteilung wegen „Volksverhetzung“, die sich ausschließlich auf satirische Inhalte seiner Kunstfigur bezieht. Keine Gewalt, keine Gewaltaufrufe – sondern Meinungsverbrechen.
Dass Shlomo für seine Meinung ins Gefängnis musste, ohne Gelegenheit, sich rechtlich zu organisieren oder persönliche und familiäre Angelegenheiten zu klären, zeigt die ganze Härte dieser Maßnahme. In diesem Moment hat der Solifonds gehandelt – schnell, unbürokratisch und entschlossen.
Die Auszahlung von 12.358 Euro bedeutet: Shlomo kann sich weiterhin anwaltlich vertreten lassen, im Gefängnis eine gewisse Handlungsfähigkeit bewahren und vor allem: seine Familie unterstützen. Es ist ein klares Zeichen: Er ist nicht allein.
Der Solifonds – das Schutzschild für Patrioten
109.662 Euro echte Solidarität
Seit der Gründung im September 2021 wurden 109.662 Euro an Betroffene politischer Repression, linksextremer Anschläge und migrantischer Gewalt ausgezahlt. Aktuell stehen dem bisher einmaligen Projekt 46.875 Euro zur Verfügung – hier kannst du den Solifonds auffüllen. Jeder noch so kleine Beitrag hilft.
Der Solifonds ist da, wenn andere schweigen und wegsehen. Während Linke und Migranten auf staatliche Fördertöpfe zugreifen können, werden deutsche Opfer bewusst ignoriert – sie passen nicht in die einseitige Erzählung der politisch-medialen Klasse und der steuerfinanzierten „Zivilgesellschaft“.
So arbeitet der Solifonds
Der Solifonds konzentriert sich auf drei Bereiche:
- Linksextreme Angriffe und Anschläge,
- Migrantengewalt,
- politische Repression und unrechtmäßige Verfolgung.
Unser Ziel: Nicht nur bei den spektakulären Fällen da zu sein, die durch mediale Aufmerksamkeit oft bereits Unterstützung erfahren. Es geht auch darum, unbekannten Aktivisten und „gesichtslosen“ Opfern zu helfen. Hier unterstützen wir schnell, so unbürokratisch wie möglich und effektiv. Dabei achten wir auf eine möglichst effektive Verwendung der eingesammelten Mittel. Zeitgleich tragen der Verein Ein Prozent e. V. und seine Förderer die Verwaltungskosten, damit das gesammelte Geld auch bei den Betroffenen ankommt.
Jeder ausgezahlte Euro ist eine Ansage: Wir lassen uns nicht einschüchtern! Niemand bleibt zurück!