Betriebsratswahl: Zentrum räumt ab!

Betriebsratswahl: Zentrum räumt ab!

Die alle vier Jahre stattfindenden Betriebsratswahlen laufen derzeit vom 1. März bis zum 31. Mai 2018, und bereits jetzt gibt es einige Erfolge zu vermelden. Wo wir mit patriotischen Kandidaten antreten, dort ziehen wir in die Betriebsräte ein. Zudem steigt die Wahlbeteiligung, wenn die Belegschaft eine wirkliche Wahl hat und Betriebsräte abseits der korrupten Großgewerkschaften und linksradikaler Kleinstgruppen antreten.

Erste Ergebnisse

In Sindelfingen wurden aus dem Stand zwei Mandate errungen. Auch im Werk in Rastatt sind es beim ersten Antritt gleich drei Mandate und im Stammwerk in Untertürkheim wurde die Anzahl von vier auf sechs Mandate gesteigert. Dies entspricht einer Zustimmung von 13,05 Prozent.

Zeitgleich büßen die Listen der IG Metall überall Stimmen ein. Auch die Liste „Offensive Metaller“ der Steinzeitkommunisten der MLPD musste Federn lassen. Sie schrumpfte von drei auf ein Mandat im Betriebsrat von Untertürkheim.

Ein guter Beginn der laufenden Betriebsratswahlen, der viele Arbeitnehmer in ganz Deutschland hoffen lässt. Jetzt heißt es dranbleiben und über die Erfolge der alternativen Listen informieren, damit keine Stimme verloren geht.

Angriffe und Hetze

Spannend dürften die Wahlen im Opel-Werk in Rüsselsheim am 15. März werden. Dort wurde in der letzten Nacht das Material von „Zentrum Automobil“ zerstört (siehe Bild). Schon jetzt sorgt dieser Akt der primitiven Demokratiefeindlichkeit für Aufregung und noch mehr Aufmerksamkeit für die Kandidaten von Zentrum Automobil.

Bis Ende Mai wird gewählt

Wenn in Ihrem Betrieb gerade gewählt wird oder die Wahl noch aussteht, dann informieren Sie sich und Ihre Kollegen über die Möglichkeiten, um alternative Kandidaten zu unterstützen. Bereits jetzt hat unsere Kampagne „Werde Betriebsrat“ enorme mediale Wellen geschlagen und das Establishment und ihre guten Freunde in den Großgewerkschaften unruhig werden lassen. Die Ergebnisse der ersten Auszählungen zeigen, dass sie sich zu Recht Sorgen machen müssen.

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Kommentare (5)

Simplicissimus
Wann ist mit einer solchen Gewerkschaft im Gesundheits- & Sozialsektor als Verdi-Konkurrenz zu rechnen? Die Heinis unternehmen nichtmal etwas, wenn ihnen belegbare, krasse, regelmäßige Verstöße gg. das Arbeitszeitgesetz gemeldet werden, sondern verstecken sich dahinter, daß sie wg. übler Nachrede, Verleumdung & sonstwas verklagt werden könnten -mit dem "gutem Tip" man solle dies doch bei der "zuständigen Behörde" anzeigen. Da kann man im selbem Atemzug auch seine Kündigung auf den Tisch legen.
Krüger, Siggi
Es wurde auch Zeit, dass die machtgeilen, korrupten Gewerkschaften des DGB endlich " Feuer unterm Arsch " kriegen. Das waren nämlich überwiegend keine Arbeiter & Angestellten Vertreter, sondern Verräter!
tristan1936
Großartig.Mit der Idee "Auf in die Betriebsräte" habt Ihr den Hebel an der richtigen Stelle angesetzt. Wir alle -ob AFD,Einprozent,Idenditäre etc. - müssen zusammenstehen. Die Faschistern und NAZIS sind Merkel,Maas,Stegner und all die schrägen Fürsten,die es zu beseitigen gilt.
MartinP
Hahaha, sehr gut! Und Gratulation! Früher musste man (äußerlich) linksdrehend sein, wenn man bei Betriebsräten Karriere machen wollte. Heute darf man auch bürgerlich sein und nicht-marxistische Aussagen treffen. Ich sehe die Linken schon wieder über den "Verlsut" "Ihrer" Pfründe (Posten) aufjaulen und gegen "Rechts" (was auch immer das sein soll) wettern.
Mein Name

Ich trete an zur Bertiebsratswahl. Noch als "Einzelkandidat", denn aus dem linksfaschist****** Dreckslo** "ver.di" bin ich schon vor einiger Zeit ausgetreten. Jetzt habe ich große Lust, die aufzumischen, in die "Wohlfühlzone" einzudringen, unangenehme Fragen zu stellen, und ganz einfach das Gekungel und Gemauschel zu beenden! Aber das sage ich den Hansels natürlich NICHT vorher...

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