Thüringer Polizei kooperiert mit Linksextremen

Thüringer Polizei kooperiert mit Linksextremen

Die Thüringer Polizei kooperiert mit offen linksextremen Strukturen: Dr. Matthias Quent vom „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft“ (IDZ) (zur Internetpräsenz geht es hier) und Uwe Brunnengräber, Präsident der Thüringer Landespolizeidirektion, unterzeichneten bereits letzte Woche eine Kooperationsvereinbarung.

Quent ist kein Unbekannter: Als ehemaliger Mitarbeiter und Zögling der „antifaschistischen“ Landtagsabgeordneten Katharina König-Preuss (Die Linke) ist er ein ideologisch-gefestigter Akteur der Antifa-Szene Thüringens. Bereits im August 2016 berichteten wir ausführlich über die fragwürdigen Aktivitäten von Quent: zum Beitrag.

Das sogenannte „Institut“ ist eine Tarnorganisation der Amadeu Antonio Stiftung und wurde ursprünglich als politisch-linientreuer Ersatz für das Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) konzipiert. Nach erfolgreicher Intervention der Landtagsfraktion der Alternative für Deutschland (AfD) (ein gelungener Beitrag des AfD-Abgeordneten Brandner kann hier genossen werden) wurde der Fall öffentlich, das IDZ dient nun primär zur Veröffentlichung fragwürdiger Publikationen mit vermeintlich wissenschaftlichem Anspruch. Besonders umstritten ist die völlig intransparente Finanzierung des IDZ.

Hintergrund

Thüringen wird von einer tiefroten Koalition regiert, seit Jahren verfestigen sich dort antidemokratische Strukturen. Der Freistaat duldet besetzte Zentren und hofiert offen verfassungsfeindliche Akteure. Die nun unterzeichnete Kooperation einer linksextremen Tarnorganisation mit der Polizei ist ein weiterer Schritt in Richtung undemokratischer Zustände.

Die Polizei Thüringen schreibt zu diesem Skandal:

„Als Ziele der Zusammenarbeit wurden unter anderem die wechselseitige Unterstützung bei Analysen und Forschung, die Durchführung von Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie der regelmäßige Austausch zwischen den Institutionen formuliert.“

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Kommentare (4)

Beatrix van Gamme
Es wird allerhöchste Zeit, dass Björn Höcke Landesvater und Ministerpräsident von Thüringen wird. "Kleines Land" und "kleiner Landesverband" im Sinne von " bundespolitisch unbedeutend" ist einfach nur strotzdumm. Erstens ist es für die ach so wenigen und ach so unwichtigen Thüringer keineswegs egal , wer sie statt des unsäglichen Bodo Ramelo regiert. Zweitens kann auch von einem kleinen Land und einer kleinen Gruppe unsägliches Unheil für ganze Nationen ausgehen. In Thüringen fühlen sich derzeit gewisse Christallisationskerne jener "Kräfte der Zerstörung " und Überfremdung heimisch. Der Artikel beweist genau das. Da kann von klein und harmlos keine Rede sein. Gerade der Osten braucht keine Apparatschiks der roten Oneworldfront. Thüringen braucht eine mutige und unbeirrbare heimatliebende und die endlich einmal richtigen Prioritäten setzende Fügrungspersönlichkeit mit einem Stab, der exakt das Programm beherzigt und damit Bürger mit ebensolchen Charakteren an sich zieht. Die gibt es genügend in Thüringen, übrigens auch und erst recht unter den Polizeibeamten, die - und deren Familien - den linksgrün verdrallten, das Recht mit Füssen tretenden Merkel - und ShariaParteiDeutschlands Irrsinn tagtäglich auszubaden haben. Deutsche wollten mit Deutschen vereint sein, aber nicht zwangsweise mit den Wanderungswilligen oder gar den kriminellen Unterschichten der ganzen Welt. AfD ja, was sonst, aber nur mit Björn Höcke.
Patriot
Was für Zustände!!! die gleichen Gestalten werfen in Hamburg Betonplatten auf Polizisten. Wir steuern auf Zustände wie in der Weimarer Republik zu.
michael
Die steuerfinanzierten Sicherheitskräfte sollten auch in Thüringen alle Bürger gleichermaßen schützen.Wenn aber die Polizei in Thüringen gemeinsame Sache mit grundgesetzfeindlichen Linksextremisten der Antifa macht, dann ist die Inneresicherheit und auch der Innerefrieden in Thüringen nicht mehr gesichert.
Karl Krause
Erhält die Antifa damit direkten oder indirekten Zugriff auf polizeiliche Daten?

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